ETH hat heute wirklich diejenigen, die zu hoch eingestiegen sind, durchgeschüttelt!
Gestern wurde der Short-Einstiegspunkt für $ETH genau getroffen.
Der Preis stieg zunächst über 2540, dann folgte eine große Stundenkerze mit starkem Abverkauf von etwa 2515 direkt auf 2388, ein kurzfristiger Rückgang von über 120 Dollar, jetzt pendelt er wieder um 2420.
Dieser Anstieg und Rückgang ist nicht überraschend.
✔ 2500–2550 ist eine wichtige Widerstandszone, in der sich viele Gewinnmitnahmen und Nachkäufe befinden.
✔ ETH ist in den letzten 7 Tagen um fast 29 % gestiegen, von 1900 bis über 2500, was kurzfristig viele Gewinnmitnahmen angesammelt hat.
✔ Das offene Interesse bei den Futures liegt bei etwa 31,6 Milliarden Dollar, das Handelsvolumen der Futures ist deutlich höher als das des Spotmarkts, was auf viel Hebelwirkung im Markt hinweist. Nach dem Scheitern des Ausbruchs über 2500 haben viele Long-Positionen auf hohem Niveau gestoppt, was den Rückgang verstärkt.
✔ Am Wochenende ist die Liquidität geringer, wodurch Verkaufsdruck leichter zu langen roten Kerzen und schnellen Ausverkäufen führt.
Aber dieser Rückgang kann vorerst nicht als Trendwende definiert werden.
Der US-Spot-ETH-ETF verzeichnete am Freitag weiterhin einen Nettozufluss von etwa 184 Millionen Dollar, über fünf Handelstage kumuliert etwa 693 Millionen Dollar Zufluss, und ETH/BTC bleibt relativ stark, was zeigt, dass Spot-Kapital nicht vollständig abgezogen wurde.
Die Schlüsselzonen sind jetzt sehr klar:
✔ 2435–2450 ist der erste Widerstand für eine Gegenbewegung
✔ 2480–2510 ist die idealere Zone für Short-Beobachtungen
✔ 2530–2550 ist die Zone, in der die Short-Logik ungültig wird
✔ 2380–2400 ist die aktuelle erste Unterstützung
✔ Bei einem Bruch unter 2380 sind die nächsten Ziele 2360 und 2320–2340
Ich werde nicht direkt bei 2420 short gehen, da dies nahe der Unterstützung liegt und jederzeit eine Gegenbewegung bis 2450 möglich ist.
Wer aggressiver ist, kann auf lange obere Schatten und ein Scheitern der Gegenbewegung bei 2435–2450 warten; konservativer ist es, auf einen Bruch unter 2380 zu warten und dann zu sehen, ob eine Gegenbewegung auf 2390–2400 nicht gehalten wird, um die Korrekturstruktur zu bestätigen.
Dieser Anstieg zeigt bereits die erste deutliche Divergenz, aber eine Korrektur bedeutet nicht gleich eine Trendwende. Shorts sollten nur bei Bestätigung eingegangen werden, ohne hohen Hebel auf ein Top zu spekulieren und ohne ständig nachzulegen.
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