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#谷歌云业务增长82%,AI投入回报如何? Google Cloud verdoppelt sich, fällt aber fast 10 %: KI-Geldverbrennung, der Markt beginnt, die Rentabilität zu berechnen Google Q3 markiert eine Branchenwende: Cloud-Umsatz von 30,7 Mrd. USD verdoppelt sich direkt, Gewinnmarge steigt auf 36,2 %, Auftragsbestand bei 561 Mrd. USD, die Nachfrage nach KI-Rechenleistung wird tatsächlich bezahlt; Gesamtumsatz 127,6 Mrd. USD, ein Plus von 25 % im Jahresvergleich, scheinbar durchweg positiv, fällt nachbörslich jedoch um fast 10 %. Der Kern der Marktabstimmung ist, dass die Wachstumssorgen die Highlights überwiegen. Erstens, die Geldverbrennung ist viel höher als erwartet: Quartalsweise Investitionen von 51,4 Mrd. USD, freier Cashflow bei minus 9,1 Mrd. USD, das Management kündigt für 2027 weiterhin erhebliche Investitionen an, mit einer Jahresausgabenprognose von 195 bis 205 Mrd. USD. Zweitens, das Kerngeschäft zeigt Warnsignale: Das Wachstum der Suchanzeigen liegt nur bei 12 %, deutlich unter den Erwartungen, ChatGPT lenkt Nachfrage ab, Meta gewinnt wertvolle Werbekunden, und der Monetarisierungsweg für KI-Anfragen ist unklar – drei gleichzeitige Belastungen. Der Nettogewinn sank im Jahresvergleich um 25 %, obwohl ein Verlust von 8,7 Mrd. USD aus Aktieninvestitionen belastete, ist die eigentliche Sorge des Marktes: KI bringt einerseits Wachstum im Cloud-Geschäft, frisst aber andererseits die Cashcow-Grundlage der Suchanzeigen auf.Nachbörslich wurde fast ein Zehntel auf einmal abgestoßen, jetzt rein und Schnäppchen machen? Zuerst muss man unterscheiden, ob der Rückgang die Erwartungen trifft oder das Tief. Zu sehen: Alphabet ($GOOGL) schloss am Mittwoch bei $324,89 (+1,34 %), Tageshoch $326,41, Tagestief $322,66; nachbörslich lagen Umsatz von ca. $127,6 Mrd. und bereinigtes EPS von $2,12 jeweils unter den Erwartungen, freier Cashflow ca. -$9,07 Mrd., Investitionsausgaben weiterhin hoch. Nachbörslich fiel der Kurs zeitweise auf ca. $287,33 und schloss bei ca. $292,50, relativ zum Tagesschluss etwa -10 %. Am selben Abend stiegen die Microsoft Azure-Umsätze um 48 %, nachbörslich ging es dort sogar stärker nach oben, der Vergleich macht es noch deutlicher. Meine Einschätzung: Das ist eine einmalige Bewertung von „AI-Kosten sind zu hoch, das Kerngeschäft Werbung hat die Erwartungen nicht gehalten“, kein Signal für „genug gefallen, jetzt kaufen“. Das nachbörsliche Gap als Einstiegschance zu sehen, ist am gefährlichsten – Microsoft zeigt, dass man Ausgaben als Rendite verkaufen kann, Google hat das noch nicht überzeugend dargestellt. Mein Vorgehen: Abwarten und beobachten, nicht in diesen Fallstrick greifen; fällt der Kurs der Stammaktie unter das nachbörsliche Tief von $287,33 und erholt sich nicht, ist die Erzählung „nach dem Absturz kann man günstig kaufen“ vorerst ungültig. Am Donnerstag den regulären Handel abwarten, um die Lücke zu verdauen, dann entscheiden, ob die Haltung geändert wird. Würdest du „fast 10 % Kursrückgang nach Bericht“ als Kaufgelegenheit sehen oder erst mal als Risiko-Neubewertung? $GOOGL $MSFT $NVDA #GoogleBerichtEnttäuscht #AIInvestitionssorgen #GoogleCloudWachstum82%,WieRentiertSichAIInvestment?Bitcoin kehrt zu 81.000 zurück, aber das wahre Signal verbirgt sich in den Rissen von Ethereum Bitcoin hat die Marke von 81.000 USD wieder erreicht, Ethereum liegt wieder über 2.300 USD. Oberflächlich betrachtet ist dies eine typische Erholung nach dem Muster „Fed bleibt unverändert → Risikoanlagen atmen auf“. Doch bei genauerer Betrachtung ist die Erholung von BTC solider als der Preis vermuten lässt, während der Anstieg von ETH die wahre Verwundbarkeit dieser Rallye offenbart. Zunächst zu BTC: Die Erholung ist solide, aber der Antrieb kommt von Short-Positionen und nicht von neuem Kapital. Am 28. Oktober hat die Fed mit 10 zu 2 Stimmen den Leitzins bei 3,75 %–4,00 % belassen, zwei Mitglieder stimmten für eine Erhöhung, die implizierte Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im Dezember stieg von einem Tief auf über 80 %. Die Entscheidung beseitigte kurzfristige Unsicherheiten, der eigentliche Preistreiber kam vom Derivatemarkt: Innerhalb der letzten 24 Stunden wurden Short-Positionen bei Bitcoin im Wert von 43,31 Mio. USD glattgestellt, was 75,3 % der BTC-Liquidationen entspricht; im gesamten Markt wurden Shorts im Wert von etwa 110 Mio. USD geschlossen, das sind rund 66 %. Die Short-Seller wurden zum Eindecken gezwungen, was den direktesten Treibstoff für die Erholung darstellt. Besonders bemerkenswert ist die Hebelstruktur. Während der BTC-Preis stieg, sank die Anzahl der offenen Kontrakte um 0,1 %; bei ETH stiegen die offenen Kontrakte während des Anstiegs nur um 1,7 %. Der Preis steigt, der Hebel expandiert nicht synchron, was zeigt, dass diese Erholung nicht durch neu eröffnete Long-Hebelpositionen getrieben wird, die kurzfristige Chipstruktur ist sogar sauberer als bei einem „Hebel-Bullen“. Auch die Optionen bestätigen dies: Die einwöchige Skew bei BTC auf Deribit sank von etwa 10 % auf unter 1 %, die kurzfristige Absicherungsnachfrage lässt nach. Doch bei den Optionen mit Laufzeiten von 1, 3 und 6 Monaten bevorzugen Investoren weiterhin Put-Optionen, die Laufzeitprämien lügen nicht – kurzfristige Panik ist abgeklungen, mittelfristige Vorsicht bleibt. Das Problem bei Ethereum ist, dass es zwar das gleiche makroökonomische Szenario hat, aber nicht das gleiche Kapital. ETH fiel Anfang der Woche kurz unter 2.300 USD, erholte sich dann aber über 2.350 USD, der Antrieb unterscheidet sich jedoch grundlegend von BTC. Am 27. Oktober flossen bei Bitcoin-Spot-ETFs netto etwa 176 Mio. USD zu, der zweite Handelstag in Folge mit Zuflüssen, BlackRocks IBIT trug an einem Tag 151 Mio. USD bei. Bei Ethereum-Spot-ETFs sieht es hingegen anders aus: Am 27. Oktober gab es Nettoabflüsse von etwa 60 Mio. USD, im Oktober summieren sich die Abflüsse bereits auf 1,32 Mrd. USD, der stärkste Monatsabfluss seit November 2025. Auf der einen Seite kaufen institutionelle Anleger bei 80.000 weiter zu, auf der anderen Seite werden ETH-Produkte kontinuierlich zurückgegeben, die Kapitaldifferenz ist auffälliger als die Preisdivergenz. Auch das Angebot übt Druck aus. Mit der Ethereum Foundation verbundene Wallets haben kürzlich 7.594 ETH (ca. 17,8 Mio. USD) verkauft, zudem wurde eine seit neun Jahren ruhende Position von 1.500 ETH veräußert. Das sind keine gewöhnlichen Gewinnmitnahmen – die Verkäufe von Foundation-gebundenen Adressen senden ein Signal, das Erwachen früher Investoren wirft die Frage auf, ob „alte Coins systematisch aus dem Markt genommen werden“. Ethereum ringt um 2.300 USD, im Kern sucht es ein fragiles Gleichgewicht zwischen Spot-Verkaufsdruck und ETF-Abflüssen, das bisher von keiner Aufwärtskraft durchbrochen wurde. Die institutionellen Meinungsverschiedenheiten liegen genau zwischen „Boden erreicht“ und „es ist noch ein Stück Weg“. Alex Thorn, Forschungsleiter bei Galaxy Digital, ist relativ optimistisch und glaubt, dass Bitcoin den Boden gebildet haben könnte, der 50-Wochen-Durchschnitt steigt seit fünf Wochen in Folge, historisch fiel der Kurs nach einer Rückeroberung dieses Durchschnitts nie mehr als 8,4 % innerhalb eines Jahres. Mike Wilson von Morgan Stanley sieht ebenfalls, dass der Großteil der Marktkorrektur abgeschlossen ist. Andererseits haben Citi, Standard Chartered und Bernstein ihre Bitcoin-Jahresendziele kürzlich gesenkt: Standard Chartered von 150.000 auf 100.000, Bernstein auf 125.000 und verschiebt den 150.000er-Zeitpunkt auf Mitte 2027, Citi sieht ein 12-Monats-Ziel von 113.000. Optimisten blicken auf Struktur und Zyklus, Vorsichtige auf makroökonomische Beschränkungen und langsame regulatorische Fortschritte – beides widerspricht sich nicht, sondern zeigt, dass zwischen „Bodenregion“ und „sofortigem Trendanstieg“ noch eine Phase liegt, die durch Spot-Käufe bestätigt werden muss. Das, worauf es jetzt wirklich ankommt, ist nicht, ob 81.000 gehalten werden, sondern der Dezember. Die Fed wurde diesmal vom Zins-Futures-Markt nicht als „Ende“, sondern als „Überspringen“ der Zinserhöhung eingepreist. Sollte im Dezember eine Zinserhöhung erfolgen, würde der Anstieg der Kreditkosten die Hochrisikoanlagen wie Krypto direkt belasten; und wenn die Tech-Aktien nach der Berichtssaison an Schwung verlieren, würde auch die von BTC mitgenommene Risikobereitschaft zurückgehen. Ethereum muss zusätzlich die Frage beantworten, wann die ETF-Abflüsse und Foundation-Verkäufe ein klares Signal der Konvergenz zeigen. Bis dahin sollte die Erholung von ETH eher als nachlaufende Korrektur denn als eigenständige Trendwende gesehen werden. BTC bei 81.000 und ETH bei 2.300 – die Preise wurden in derselben makroökonomischen Nacht von derselben Hand gestützt. Doch BTC wurde durch Short-Covering und ETF-Käufe getragen, ETH mehr durch technische Käufe nach Überverkauf. Dieselbe Nacht, zwei Qualitäten. Für Leser ist es nützlicher, diesen Unterschied zu erkennen, als sich nur ein paar Kursmarken zu merken. #美联储维持利率不变,12月加息分歧升温 $BTC Google, du bist echt zum Verfluchen. Mein XP ist komplett auf null gegangen!!! AI ist auch am Start Der Cloud-Geschäftsbereich wächst ebenfalls Und dann kommt der Geschäftsbericht raus Und der Aktienkurs schlägt sofort zurück? Aber wenn man genauer darüber nachdenkt Ist die Sache gar nicht so einfach Das Cloud-Geschäft wächst um 82% Klingt wirklich beeindruckend Aber das Problem ist Je heißer AI wird, desto mehr Geld muss Google reinstecken Rechenzentren müssen gebaut werden Chips müssen gekauft werden Die Rechenleistung muss ständig erweitert werden Die Einnahmen steigen zwar Aber die Investitionen nehmen auch ständig zu Was der Markt wirklich befürchtet Ist nicht, dass Google jetzt kein Geld verdient Sondern wie viel Gewinn in Zukunft tatsächlich zurückkommen wird Interessanterweise bringt AI einerseits neues Wachstum für Google Andererseits könnte es die Art und Weise, wie mit der Suche Geld verdient wird, verändern Früher suchten Nutzer nach etwas Google verdiente Geld mit Werbung $GOOGL #Strategy财报前瞻:BTC账面收益大幅反弹 Rechne mal nach, wie viel Effizienzsteigerung diese Nachricht wirklich bringt: Es fehlen Angaben zu Handelsvolumen, Gebühren und Zeit bis zur Gutschrift. Peer testet auf Base die Unterstützung von Alipay-Zahlungen für $USDC-Transaktionen, wobei Käufer mit RMB an private Verkäufer zahlen. ① Handelsvolumen wurde nicht offengelegt. Ein zusätzlicher Zahlungsweg bedeutet nicht automatisch mehr Liquidität. ② Gebühren wurden nicht offengelegt. Dass man mit RMB zahlen kann, heißt nicht, dass die Umtauschkosten niedriger sind. ③ Die Funktion befindet sich noch im Test, Peer betont zudem, dass keine offizielle Kooperation mit Alipay besteht. Eine Zahlungsart zu unterstützen ist etwas anderes, als eine Bestätigung vom Zahlungsanbieter zu erhalten. Mein Urteil: Das ist ein Fortschritt auf der Einstiegsebene, aber noch kein Beweis für eine verbesserte Handelserfahrung. Wenn ich solche Nachrichten lese, trenne ich für mich „kann genutzt werden“ und „ist gut nutzbar“. Worauf achtest du bei der Bewertung solcher Einstiegspunkte am meisten: Handelsvolumen, tatsächliche Gebühren oder Zeit bis zur Gutschrift? Ergänzungen deinerseits sind ebenfalls willkommen.$BLUR Blur zieht am 12. nächsten Monats direkt den Stecker vom Frontend der Hauptseite, und auch das Blend-Darlehen wird keine neuen Aufträge mehr zusammenführen. Damals haben alle es gestürmt, weil sie genau diese Oberfläche und den Royalty-Krieg so leidenschaftlich mochten. Jetzt ist das monatliche Handelsvolumen auf weniger als 7 Millionen geschrumpft, und dieses Protokoll hatte von Anfang an keine Gebühren- oder Dividendenverteilung, jetzt wird sogar der Traffic-Einstieg komplett abgeschaltet. Am Markt wurde direkt die letzte Unterstützungszone durchbrochen, es sieht überhaupt nicht gut aus. Hör auf zu denken, dass du nach einem 99%igen Kursrückgang den Boden kaufen und auf eine Erholung setzen kannst, wenn das Kerngeschäft schon abgeschaltet ist und du nur noch eine Menge toter Narrative als Schatz hältst – das ist reiner Treibstoff für die Bären. #BLUR $BLUR 👇#微软Azure增长43%,AI商业化能否提速? Nur wenn man nur die Zahl 43 % betrachtet, könnte man meinen, dass die AI-Geschichte von Azure bereits in der Umsetzungsphase ist. Aber wenn man mehrere Daten zusammenstellt, ist meine Einschätzung komplexer: Die Einnahmenseite beschleunigt sich, die Durchdringung steigt noch langsam, und der Zeitunterschied zwischen beiden ist entscheidend. Das Quartalswachstum von Azure stieg von etwa 35 % auf 43 %, der Jahresumsatz überschritt erstmals 100 Milliarden US-Dollar. Die Investitionsausgaben betrugen im Quartal 45,2 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 30 % im Jahresvergleich, mit einer Jahresprognose von etwa 175 Milliarden US-Dollar. Die zahlenden Copilot-Nutzer stiegen von 20 Millionen auf 30 Millionen, ein Quartalswachstum von 50 %, machen aber nur etwa 6,6 % der M365-Geschäftsnutzer aus, während das Wachstum der Kern-M365-Nutzer auf 5 % bis 6 % gesunken ist. Das bedeutet, dass der Einfluss von AI auf Azure real ist, aber die Durchdringung von Copilot bei den bestehenden Office-Nutzern derzeit noch eine Geschichte auf dem Niveau von 6 % ist. Die Bruttomarge der AI-Dienste liegt bei 25 % bis 30 %, unter der traditionellen Cloud, und mit steigendem AI-Umsatzanteil sinkt die Azure-Bruttomarge von etwa 60 % im Geschäftsjahr 2024 auf etwa 52 %. Die 43 % beantworten die Frage, ob Azure durch AI schneller geworden ist, die 6,6 % beantworten, ob AI wirklich zur Produktivität für jeden geworden ist. Ersteres ist bereits bestätigt, letzteres bestimmt die Steigung der Kommerzialisierungsgeschwindigkeit. Wenn die Durchdringungsrate in der nächsten Phase weiterhin im einstelligen Bereich bleibt, wird sich der Kapitalrenditezeitraum verlängern, und das Wachstum von Azure wird letztlich mit einem kleineren Nenner konfrontiert sein. Eine zum Nachdenken anregende Investitionsfrage: Wenn der Aktienmarkt in den nächsten zehn Jahren nicht mehr die hohen Renditen der letzten Jahrzehnte bietet, kannst du dann noch an deiner ursprünglichen Strategie festhalten? Diese historische Datenreihe teilt die reale jährliche Rendite des S&P 500 in verschiedene Phasen ein: • 1928–1948: 0,6 % • 1949–1968: 12,7 % • 1969–1984: 0,5 % • 1985–1999: 15,1 % • 2000–2012: -0,8 % • 2013–2025: 11,8 % Die Kernbotschaft ist nicht, dass ein Bullenmarkt zu einem bestimmten Zeitpunkt enden muss, sondern dass die langfristige Durchschnittsrendite nicht bedeutet, dass jede Anlegergeneration dieselbe Erfahrung macht. Manche erwischen Phasen mit hohem Wachstum, andere könnten über Jahrzehnte niedrige oder sogar negative Renditen erleben. Daher kann „bei Rückschlägen kaufen“ eine Strategie sein, aber keine Garantie für Gewinne. Ein Investitionsplan muss auch Kaufbewertungen, Kapitalbindungsdauer, Cashflow und die Fähigkeit, Rückschläge zu verkraften, berücksichtigen. Frage nicht nur, wie viel $BTC oder US-Aktien noch steigen können, sondern auch dich selbst: Wenn sie jahrelang nicht steigen, kann ich das dann immer noch aushalten?"#谷歌云业务增长82%,AI投入回报如何? Die Rendite der AI-Investitionen von Google Cloud zeigt sich bereits im Gewinnbereich des Cloud-Geschäfts, ist aber im Cashflow des Konzerns noch nicht abgeschlossen. Rendite im Gewinnbereich sichtbar: Die Einnahmen von Google Cloud wachsen schnell, der Betriebsgewinn und die Gewinnmarge steigen deutlich, was zeigt, dass die Nachfrage nach AI-Infrastruktur, TPU-Verkäufen und Gemini-bezogenen Produkten in zusätzlichen Gewinn umgewandelt wird und es sich nicht nur um reines Geldverbrennen zur Skalierung handelt. Hohe Kosten im Cashflow-Bereich: Die Investitionsausgaben steigen stark an, der freie Cashflow des Konzerns steht unter Druck und ist sogar negativ, der operative Cashflow wächst vorübergehend nicht so schnell wie die Investitionsausgaben. Gesamtbewertung: Das Einheitenwirtschaftsmodell von Google Cloud verbessert sich, das Signal, dass AI-Investitionen "profitabel" sind, wird stärker; aber der Nettoeffekt von "Investition zu Rendite" des gesamten Konzerns ist noch nicht positiv.Wenn ich diese Transaktion sehe, denke ich: Großes Kapital, das auf eine Richtung wettet, ist etwas anderes als der gesamte Markt, der beginnt, Risiken zu meiden. Ich bin es gewohnt, einzelne Transaktionen erst im Kontext der Liquidität zu betrachten und nicht vorschnell eine Wallet als makroökonomischen Indikator zu interpretieren. Diesmal hat Core Trader 97 (0x940acf…7e639) mit 10-fachem Hebel $HYPE leerverkauft, die nominale Position beträgt etwa 512.500 USD. Dies ist ein Überwachungssignal für eine neue oder erhöhte Position, das Ergebnis steht noch aus, aber sicher ist, dass die Short-Exposure erhöht wurde. Meine Einschätzung ist, dass diese Position eher als Hinweis auf die Risikobereitschaft dient und nicht ausreicht, um einen umfassenden Kapitalrückzug zu belegen. Der Grund ist einfach: Die nominale Positionsgröße entspricht nicht dem eingesetzten Kapital, und ohne Einblick in die Vermögensallokation außerhalb der Wallet lässt sich anhand dieses Trades nicht unterscheiden, ob auf einen Kursrückgang gewettet wird oder ob es sich um eine Absicherung anderer Long-Positionen handelt. Nach meiner Vermutung, wenn die makroökonomische Liquidität sich verknappt und die Risikobereitschaft des Marktes sinkt, könnten solche Short-Positionen eine breitere Resonanz im Kapitalverhalten finden; wenn es sich jedoch nur um eine Einzelanlage handelt, ist es zu weit hergeholt, daraus Rückschlüsse auf den Gesamtmarkt zu ziehen. Eine weitere Einschränkung ist der Hebel: 10-fach verstärkt den Druck durch gegenläufige Schwankungen, eine große Position bedeutet nicht automatisch, dass sie besser gehalten werden kann. Ich neige dazu, zunächst zu beobachten, ob die Risikobereitschaft gleichzeitig nachlässt, und mich daran zu erinnern, eine einzelne bedeutende Transaktion nicht als Antwort für den gesamten Markt zu interpretieren. Heute wurde offiziell der Tokenisierungsservice für Wertpapiere von DTCC (der zentralen Verwahr- und Abwicklungsstelle des US-Wertpapiermarktes) eingeführt, was langfristig bedeutender ist als gewöhnliche Projektkooperationen. Ich habe nun mehr Vertrauen in die langfristige Entwicklung von RWA (Real World Assets), aber die kurzfristigen Profiteure sind möglicherweise nicht die bestehenden Public-Chain-Token. Kurzfristig bleibe ich vorsichtig: Die Kapitalverbesserung konzentriert sich hauptsächlich auf BTC, ETH und SOL konnten nicht folgen, und die Fed hat kein klares Signal für eine Lockerung gegeben. 1. ETF: BTC verzeichnete an zwei aufeinanderfolgenden Tagen Zuflüsse, die Käufe stammen weiterhin hauptsächlich von IBIT. Daten zum Spot-ETF (Exchange Traded Fund) vom 27. Oktober: * BTC: Nettozufluss von 176 Mio. USD. * ETH: Nettoabfluss von 60,2 Mio. USD. * SOL: Nettoabfluss von 19,2 Mio. USD. BTC verzeichnete in zwei Tagen insgesamt einen Nettozufluss von ca. 286 Mio. USD. Auch FBTC wurde gezeichnet, der Großteil stammt jedoch weiterhin von IBIT. Die Kapitalzuflüsse bei BTC verbessern sich weiter, während der Rücknahmedruck bei ETH und SOL noch nicht nachgelassen hat. 2. DTCC übernimmt selbst die Tokenisierung, der Wettbewerb rückt näher an den Kern-Backoffice-Bereich des Wertpapiermarktes heran. Die DTC, eine Tochtergesellschaft von DTCC, hat offiziell den Tokenisierungsservice gestartet, 20 Institutionen haben bereits Anschlussvereinbarungen unterzeichnet, darunter JPMorgan, Bank of America, Citibank, Morgan Stanley und Fidelity. Berechtigte Teilnehmer können DTC-verwahrte Wertpapiere in digitale Zertifikate auf der Blockchain umwandeln und zwischen genehmigten Wallets übertragen. Die ersten Anschlüsse erfolgen an Canton und das private Besu-Netzwerk von DTCC, weitere Netzwerke sollen ab 2027 schrittweise hinzukommen. Was ich besonders schätze, ist, dass der Kern des US-Wertpapiermarktes... #谷歌云业务增长82%,AI投入回报如何? Wenn man nur die 82 % betrachtet, könnte man denken, es handele sich nur um eine Beschleunigung des Cloud-Geschäfts; aber nach Durchsicht der vollständigen Q3-Daten hat sich meine Einschätzung geändert: Die Nachfrage nach KI ist echt, die Kosten sind es auch, und diese Kosten wandeln sich von "versteckten Kapitalausgaben" zu "offensichtlichen Cashflow-Verlusten". Im Q3 erzielte Google Cloud einen Umsatz von 30,7 Mrd. USD, ein Wachstum von 103 % im Jahresvergleich, die operative Marge stieg von 23,7 % im Vorjahreszeitraum auf 36,2 %, der operative Gewinn hat sich fast verdoppelt. Das Cloud-Geschäft hat bewiesen, dass es nicht nur "Geld verbrennen, um Marktanteile zu gewinnen" ist – die Auslastung der KI-Rechenleistung und die Durchdringung bei Unternehmenskunden setzen tatsächlich Hebelwirkungen im Betrieb frei. Auftragsrückstände belaufen sich auf 561 Mrd. USD, von denen in den nächsten 24 Monaten voraussichtlich über 55 % realisiert werden, die Sichtbarkeit auf der Nachfrageseite ist ausreichend hoch. Aber im selben Geschäftsbericht ist der freie Cashflow mit minus 9,1 Mrd. USD negativ, zum zweiten Quartal in Folge; die Investitionsausgaben betragen 51,3 Mrd. USD, eine Verdopplung im Jahresvergleich, und sollen bis 2027 "deutlich steigen". Noch subtiler ist, dass der externe Verkauf von TPU zwar Einnahmen beiträgt, die operative Marge davon aber bei etwa 20 % liegt, unter der Gesamtmarge des Cloud-Geschäfts von 36 %, je größer das Volumen, desto deutlicher verwässert es die Gesamtmarge. Das bedeutet, dass die hohe Marge von Google Cloud keine Garantie für eine lineare Fortsetzung ist. Mein Fazit: Die 82 % oder 103 % beantworten die Frage "Gibt es eine Nachfrage nach KI?", der negative Cashflow beantwortet die Frage "Macht dieses Geschäft derzeit Gewinn?". Beides gleichzeitig wahr zu sein, ist kein Widerspruch – nur war der Markt bisher bereit, für Ersteres zu bewerten, jetzt verlangt er von Letzterem einen Zeitplan.Der Kern dieser Pressekonferenz von Waugh ist ein einziges Wort: Warten. Die Federal Reserve hält die Zinssätze bei 3,75 %–4,00 % stabil, aber Waugh erklärt sehr klar, warum man wartet. Erstens, die Wirtschaft ist nicht schlecht, es gibt keinen Grund, überstürzt zu handeln. Das BIP-Wachstum wurde von 1,8 % auf 2,4 % nach oben korrigiert, im dritten Quartal könnte es über 3 % liegen, die Unternehmensinvestitionen streben zweistellig an, die Arbeitslosenquote liegt unter dem Niveau von vor einem Jahr, und die Zahl der Arbeitslosenhilfen befindet sich weiterhin auf einem jahrzehntelangen Tiefstand. Beschäftigung und Wachstum zeigen keine Warnsignale, die Fed fühlt keinen dringenden Druck, die Zinsen zu senken. Zweitens, die Inflation stagniert seit fast sechs Jahren, aber Waugh will keine Entscheidungen nach dem "Kalender" treffen. Er sagte klar, dass die Senkung der Inflation nicht von einem "bestimmten Tag" abhängt, noch von einem "einzelnen Datenpunkt". Die implizite Botschaft ist: Man sollte nicht aufgrund einer einzigen Sitzung oder einer CPI-Zahl die Aktionen der Fed ableiten, sie schauen auf den Trend, nicht auf einzelne Punkte. Drittens, auch AI-Investitionen sind von den Zinsen betroffen, man sollte nicht denken, dass der Tech-Boom und die Geldpolitik nichts miteinander zu tun haben. Ein Journalist fragte, ob AI gegenüber Zinsen unempfindlich sei, Waugh verneinte direkt: Wichtig, diese Bereiche sind vom Zinseffekt nicht zu trennen. Das ist eine Erinnerung für Krypto- und Tech-Assets – egal wie stark die AI-Erzählung ist, der Nenner (Zinsen) ist nicht ausgenommen. Viertens, wirklich beachtenswert ist nicht der aktuelle Zinssatz, sondern die Änderung im Sitzungsplan. Ab 2027 wird das FOMC bei seinen acht jährlichen Sitzungen einmal eine spezielle Diskussion zur Geldpolitikstrategie abhalten, ohne über Zinssätze abzustimmen oder eine Politik-Erklärung herauszugeben; ab 2028 wird das zweimal jährlich sein. Waughs Originalwortlaut war, dass man Zeit lassen will, um über die "Fragen links vom Dezimalpunkt" nachzudenken. Übersetzt heißt das: Der kurzfristige Zinsverlauf könnte häufiger "beobachtet" werden.BTC ist nur um 0,02 % gestiegen, während CSPR um 39,42 % zugelegt hat – dieser Vergleich ist heute ziemlich auffällig. Der aktuelle Preis liegt bei etwa 0,0029, das 24h-Hoch bei 0,003072, das Tief bei 0,002053, die Schwankungsbreite beträgt fast 49,63 % – das heißt, es wurde fast die Hälfte der Handelsspanne innerhalb des Tages durchlaufen. Diese Bewegung ist nicht ein langsames Ansteigen, sondern eher ein plötzlicher Anstieg, gefolgt von einem Anschluss durch die Nachziehkäufer. Ein interessantes Detail: Das 24h-Handelsvolumen beträgt nur etwa 784.000 USDT. Ein Anstieg von vierzig Prozent, aber das Volumen hält nicht mit. Bei kleinen Coins mit geringem Volumen können schon wenige größere Orders die Kerzenlinie stark beeinflussen, was zwar lebhaft aussieht, aber tatsächlich wenig Umschlag an Coins bedeutet. Daher wirkt diese Bewegung für mich eher stimmungsgetrieben als ein Trend, der durch kontinuierlichen Kapitaleinsatz aufgebaut wird. Der Gesamtmarkt ist dagegen ruhig, die Schwankungsbreite von BTC beträgt nur 1,77 % und bewegt sich im Wesentlichen seitwärts. Das Kapital fließt nicht in die Mainstream-Coins, sondern in kleinere Coins – diese Struktur ist in letzter Zeit recht häufig. Bei CSPR wurde die Story wieder aufgegriffen, oder es ist einfach ein Impuls aufgrund niedriger Liquidität, das kann ich momentan nicht beurteilen. Bei einem Coin mit fast 50 % Schwankungsbreite wissen die meisten, die einsteigen, wahrscheinlich genau, worauf sie wetten. Was denkt ihr: Ist so ein „stark übertriebener Anstieg bei durchschnittlichem Handelsvolumen“ eher ein echtes Aufbauen von Positionen oder einfach nur ein dünner Orderbuchmarkt?#三星Q3利润预增近8倍,完整财报即将揭晓 Der Kern des vollständigen Samsung-Q3-Berichts liegt nicht in der Gesamtprofitmenge von 107,4 Billionen KRW, sondern in der Differenzierung der Gewinnstruktur: Der Betriebsgewinn von DS übersteigt 110 Billionen KRW, während DX einen Verlust von über 1 Billion KRW verzeichnet. HBM4 ist der Maßstab für den Wertgehalt: Der Umsatz stieg im Quartalsvergleich auf das Dreifache, im zweiten Halbjahr wird erwartet, dass HBM über 60 % ausmacht, mit einer Ausbeute von etwa 80 %; SK Hynix erreichte aufgrund von Verzögerungen bei der Zertifizierung nicht die erwarteten Lieferungen. In der Telefonkonferenz muss geklärt werden, ob dies ein Fehler des Konkurrenten oder eine strukturelle Festigung von Samsung ist. Auch die Steigerungsrate der Preise ändert sich: Im Q3 stiegen die Durchschnittspreise für DRAM und NAND im Quartalsvergleich um etwa 17 % bzw. 18 %, was im Vergleich zum ersten Halbjahr deutlich zurückging. Wenn die Gewinnmarge von DS weiterhin wächst, deutet dies darauf hin, dass HBM4 und die Kombination von Upgrades die Preiserhöhungen ersetzen; wenn sie gleichzeitig zurückgehen, ist der zyklische Anteil höher. Der Reparaturpfad von DX ist ebenfalls entscheidend, da das Smartphone durch teuren Speicher beeinträchtigt wird und die Produktion für Q4 bereits reduziert wurde. Ob das Management eine Preiserhöhung oder eine Anpassung der Produktkombination vorschlagen kann, ist wichtiger als die Verlustzahlen. Der Bewertungsschwerpunkt liegt auf der Telefonkonferenz: Eine Dividende von etwa 30 Billionen KRW und die Preisprognose für Q4 werden entscheiden, ob ein 4-faches KGV eine Fehlbewertung oder ein angemessener Abschlag ist. Kurz gesagt: 107 Billionen KRW beweisen die starke Nachfrage nach KI-Speicher, aber der Bericht muss beantworten, wie viel davon auf die strukturelle Aufwertung von HBM4 und wie viel auf den Nachklang der Preiserhöhungen zurückzuführen ist. DCA Bitcoin 20 u am Tag 123 Die Fed hat auf ihrer Zinssitzung erwartungsgemäß keine Änderungen vorgenommen, woraufhin Google einen großen Einbruch erlebte. Ich habe gerade viele Leute gesehen, die wie verrückt Google nachkaufen und alles setzen wollen. Ich kann nur den Kopf schütteln, denn sie sind erst kurz am US-Aktienmarkt, wissen wenig und sind unerfahren. 1. Netflix fiel 2022 an einem Tag um 22 %, was den bekannten Investor Bill Ackman zu wiederholten Nachkäufen veranlasste, mit einem Durchschnittspreis von 400 USD. Doch Netflix verlor weiterhin Nutzer, die Geschäftszahlen verschlechterten sich, der Kurs fiel auf ein Tief von 165 USD. Ackman verkaufte nach 3 Monaten zu einem Durchschnittspreis von 225 USD mit einem Verlust von 400 Millionen USD. 2. Herr Munger kaufte Alibaba nach, der erste Kauf lag bei 240 USD, der Durchschnittspreis bei 181 USD. Alibaba fiel auf ein Tief von 61 USD, Herr Munger reduzierte seine Position stark bei etwa 75 USD und gab einen Verlust von über 45 % zu. 3. Meta erreichte Anfang 2022 ein Hoch von 338,54 USD, fiel bis Jahresende auf 88,91 USD, ein Rückgang von 74 %. Es gibt viele weitere Beispiele. Ich hoffe, diese Daten warnen alle, die kopflos nachkaufen wollen: Ihr seid Investoren, keine Spieler. Denkt immer an Peter Lynchs Lehre: „Fang kein fallendes Messer auf. Warte, bis es auf dem Boden steckt, sich etwas bewegt und stillsteht, bevor du es aufhebst.“ Ich sehe bei dieser Art von Anpassung zunächst Folgendes: Etwas mehr Spielraum, lohnt es sich, mehr Schwankungen auszuhalten? Meine Einschätzung ist, dass dies für Personen mit klarer Rückzahlungsquelle wertvoller ist, während es für diejenigen, die maximal hebeln wollen, nicht unbedingt die Gewinnchancen verbessert. Aave hat die Kreditobergrenzen für Bitcoin und Ether in V3 und V4 angehoben. Kreditnehmer von WBTC und cbBTC im Core erhalten mit derselben Sicherheit etwa 11 % mehr Kreditrahmen; wenn sie jedoch die neue Obergrenze ausschöpfen, verringert sich der Puffer gegen Kursrückgänge. Wenn es nur um kurzfristige Liquidität geht, kann der zusätzliche Rahmen den Bedarf an zusätzlicher Besicherung verringern, was Flexibilität wertvoll macht. Wenn er jedoch zur Erhöhung des Risikoprofils genutzt wird, vermute ich, dass die Wahrscheinlichkeit erzwungener Verkäufe bei Kursrückgängen steigt. Die Erhöhung des Rahmens ändert die Optionen, verbessert aber nicht die Rückzahlungsfähigkeit der Kreditnehmer – das ist für mich die entscheidende Grenze bei der Erwartungsberechnung. Angesichts dieses etwa 11 % höheren Rahmens, legst du mehr Wert darauf, genügend Puffer für eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit zu behalten, oder bevorzugst du die Gewinnchance durch eine höhere Kapitalnutzung?$ENA hat wieder eine neue Aktion gestartet, diesmal zielt es auf Stablecoin-Zahlungen und den Zinsmarkt ab. Am 28. Oktober kündigte Ethena Pay die Einführung der Earn+-Funktion an, die es Nutzern ermöglicht, mit einem Klick US-Dollar-Vermögenswerte einzuzahlen und Erträge zu erzielen, mit beworbenen Renditen von bis zu 12 %. Derzeit ist die Funktion für Pro- und VIP-Nutzer verfügbar, die Reichweite wird später schrittweise erweitert. Interessanterweise hat es nicht vollständig einen eigenen zugrundeliegenden Kreditmarkt aufgebaut, sondern über den von SteakhouseFi verwalteten Upshift Vault die Mittel an Aave V4 auf Avalanche angebunden. Das bedeutet, dass Ethena versucht, Stablecoins, Zahlungseingänge und DeFi-Erträge zu kombinieren. Ich denke jedoch, dass man zwei Dinge unterscheiden muss: Die Expansion des USDe-Ökosystems bedeutet nicht, dass ENA-Inhaber direkt mehr Erträge erhalten. Wirklich zu beobachten sind das Volumen der neuen Einlagen, die tatsächlichen Protokolleinnahmen und ob es in Zukunft einen klaren Mechanismus zur Wertabschöpfung von ENA gibt. Der Wettbewerb ist ebenfalls groß, Sky's USDS, Aave's GHO sowie traditionelle Stablecoin-Zahlungsprodukte kämpfen um Nutzer. Das größte Risiko sind nicht nachhaltige Renditen, Risiken der zugrundeliegenden Strategien und unzureichende Wertübertragung des Tokens. Mein Urteil: ENA ist beobachtenswert, aber derzeit wird nicht empfohlen, wegen des Starts von Earn+ hochzukaufen. #10月FOMC利率决议即将公布 Am zehnten Geburtstag von $ZEC schlug der Mitbegründer zuerst vor, die Finanzierung des eigenen Förderfonds einzustellen. Sean Bowe schrieb auf X, dass die Community-Finanzierung von ZCG bereits 125 Millionen US-Dollar angesammelt hat, „dieses Projekt war nie dafür ausgelegt, so viel Geld zu verwalten“. Sein Vorschlag ist, die 8 % der Belohnung pro Block, die an ZCG gehen, einzustellen und stattdessen für zukünftige Miner zu sparen. Der Zeitpunkt ist auch passend: Am vergangenen Wochenende war das von ZCG finanzierte Promotion-Team auf einer Erotikmesse vertreten, was in der Community für Diskussionen sorgte. Tyler Winklevoss war noch deutlicher und nannte es „die USAID von Zcash“. Ich stehe auf Bowes Seite. Wenn der Coin-Preis steigt, wird automatisch mehr Geld ausgegeben, aber die Ausgaben tätigen immer dieselben Personen, und je mehr Geld da ist, desto leichter wird es falsch verwendet. Das Einstellen dieses Anteils bedeutet auch keine zusätzliche Coin-Inflation und ist für die Coin-Inhaber nicht nachteilig. Aber der Vorschlag würde die On-Chain-Regeln ändern, ist also noch weit von der Umsetzung entfernt, und momentan wird vor allem emotional diskutiert. $ZEC schwankt in den letzten Tagen zwischen etwas über 1200 und 1330, ich verfolge das nicht weiter, warte erst auf einen echten Zeitplan für die Abstimmung. Soll das Entwicklungsgeld automatisch mit dem Coin-Preis steigen oder muss jede Ausgabe von der Community genehmigt werden? $ZEC $BTC #Zcash十周年 US-Gelder ziehen sich beschleunigt zurück. Der Coinbase Premium Index hält seit drei Wochen in Folge einen negativen Abschlag von -0,17, der Abschlag erreichte zeitweise 64 US-Dollar und damit ein mehrmonatiges Tief. Gleichzeitig stiegen die Abflüsse beim Bitcoin-Spot-ETF an der US-Börse in einer Woche stark an, wobei der Nettoabfluss an einem einzigen Tag in der Mitte bis Ende Oktober auf 744 Millionen US-Dollar anstieg, und die Rendite für den gesamten Oktober wechselte direkt von positiv zu negativ. Die treibende Kraft des Bullenmarktes der letzten zwei Jahre kam vollständig von konformen Geldern und ETF-Zuflüssen. Nun, da dieser Kaufdruck wegfällt, basiert der Markt vollständig auf dem Spiel mit bestehenden Kontrakten, was es natürlich schwer macht, dem Verkaufsdruck standzuhalten. Solange es keine neue Wende bei der Liquidität großer Makroanlagen wie US-Aktien und US-Staatsanleihen gibt, ist es kurzfristig schwierig, allein durch den Austausch von Token unter Kleinanlegern auf der Blockchain eine nennenswerte Erholung zu erzielen. Was denkt ihr, beobachten die US-Gelder diesmal abwartend, weil sie auf die Umsetzung der Politik nach der Wahl warten, oder hedgen sie sich vorzeitig gegen eine Verschärfung der makroökonomischen Liquidität ab? #BTC现货ETF资金反复,市场买盘能否企稳? Zwei Perspektiven auf die Blase: "The Big Short" zeigt die Wahrheit, "Too Big to Fail" räumt die Trümmer auf. Die Krise von 2008 wurde in Hollywood zweimal verfilmt. Einmal aus der Perspektive unter dem Spieltisch – "The Big Short", wo vier Außenseiter in Müllhaufen nach Kreditverträgen suchen und entdecken, dass der gesamte US-Immobilienmarkt auf einer Lüge basiert. Ein anderes Mal von oben am Spieltisch – "Too Big to Fail", wo der Finanzminister, der Vorsitzende der Federal Reserve und der Präsident der New Yorker Fed an einem Wochenendtreffen entscheiden, wer überlebt und wer nicht. Beide Filme handeln von derselben Krise, erzählen aber grundlegend unterschiedliche Geschichten. "The Big Short" thematisiert "Warum hat es niemand gesehen?", während "Too Big to Fail" fragt "Was kann man tun, wenn man es sieht?". Der erste Film zeigt ein Versagen der Wahrnehmung, der zweite die Zwickmühle der Macht. Wenn man nur einen der beiden sieht, erhält man nur eine halbe Antwort. Zusammen betrachtet ergibt sich ein vollständiges Bild systemischer Risiken. Und dieses Bild wird heute in einer neuen Erzählung erneut durchgespielt. 1. "The Big Short": Die Wahrheit existiert nicht nicht, sondern niemand hat einen Anreiz, ihr zu glauben. Das Interessanteste an "The Big Short" ist, dass er nicht erzählt, dass "niemand die Blase entdeckt hat". Im Gegenteil – sie zu entdecken ist gar nicht schwer. Michael Burry tat nur eines: Er besorgte sich die Rohdaten von mehreren tausend Subprime-Kreditverträgen und las sie einzeln durch. Dabei stellte er fest, dass in den Subprime-Krediten um 2005 viele Kreditnehmer weder Einkommensnachweise noch Arbeit hatten, und dass sogar derselbe Kredit mehrfach registriert wurde. Er zog eine einfache Schlussfolgerung: Diese Kredite würden ausfallen. Die "Entdeckung" kostete nur Geduld. Schwieriger waren die anderen drei Dinge. Erstens ist die Komplexität an sich schon„Kein großer Teilnehmer ist bereit, beim Start des Mainnets zu helfen“, das ist der Satz, der mich am meisten beschäftigt. Zunächst ein Dämpfer: Ich sehe den Rückzug von Diva nicht direkt als negativen Faktor für die Liquiditäts-Staking-Sparte, sondern eher als eine Unterschätzung der Hürde für den Kaltstart des neuen Protokolls. Das Protokoll wird schrittweise eingestellt, das Mainnet wird nicht gestartet, und Nutzer mit Vorauszahlungen können ihre Gelder von Enzyme abheben. Ich habe zwei Gründe: Ohne einen großen Teilnehmer, der den Start absichert, bedeutet ein funktionierender Code nicht automatisch, dass jemand bereit ist, das Frühphasenrisiko zu tragen; wenn Nutzer und Kapital eher zu etablierten Protokollen tendieren, muss das neue Team mehr Ressourcen aufwenden, um sich zu beweisen, und wenn das Kapital erschöpft ist, wird es noch schwieriger, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Das ist meine Vermutung, man sollte den Rückzug eines einzelnen Projekts nicht als fehlende Nachfrage für die gesamte Sparte interpretieren. Natürlich könnten die Pessimisten auch Recht haben. Wenn es in Zukunft selbst für Protokolle mit bestehender Nutzer- und Kapitalbasis zunehmend schwierig wird, sich zu halten, werde ich pessimistischer. Ich werde beobachten, ob sich der Rückzug ausweitet, und nicht das Schicksal eines einzelnen Projekts als Urteil für die gesamte Sparte nehmen.Im September erreichte das weltweite Ausgabenvolumen von Stablecoin-Zahlungskarten 1,231 Milliarden US-Dollar, im dritten Quartal kumuliert etwa 3,394 Milliarden US-Dollar. RedotPay erzielte im Einzelmonat ein Ausgabenvolumen von etwa 403 Millionen US-Dollar, der Marktanteil sank von etwa 85 % auf etwa 33 %. Das Interessanteste an diesen Daten ist nicht das Gesamtvolumen, sondern die Verschiebung der Marktanteile. Stablecoin-Zahlungskarten sind auf den ersten Blick On-Chain-Produkte, tatsächlich handelt es sich jedoch weiterhin um ein nachgelagertes Geschäft der traditionellen Kartenorganisationen, wobei der Großteil der Transaktionen letztlich von Visa abgewickelt wird. Die Herausgeber können mehrfach wechseln, die Abwicklungskanäle jedoch nicht, weshalb die Obergrenze und das Risiko dieses Marktes in den Händen anderer liegen. Dass RedotPay von absoluter Dominanz auf ein Drittel gefallen ist, zeigt eine sehr geringe Nutzerloyalität. Die Wettbewerbsfähigkeit solcher Produkte hängt von drei Dingen ab: Ob man wirklich damit bezahlen kann, wie schnell die Gutschrift erfolgt und wie streng das Risikomanagement ist. Sobald Subventionen wegfallen oder Gebühren steigen, wechseln die Nutzer sofort, und das zuvor aufgebaute Volumen ist wie eine Sandburg. Für gewöhnliche Karteninhaber ist das Beurteilungskriterium einfach: Man sollte nicht nur auf die beworbenen Cashback-Raten achten, sondern zuerst klären, welche Kartenorganisation dahintersteht, über welche Abwicklungslinie die Transaktionen laufen und an wen man sich bei Problemen wenden kann. Stablecoins sind für die Abrechnung zuständig, die Kartenorganisationen für die Kanäle; versagt eine Seite, wird die Karte nur zu einem Stück Plastik. Auf Marktebene sind diese Verbraucherdaten für die Versorgung von $USDT und $USDC eine langsame Variable und stellen kurzfristig keinen Preistreiber dar, spiegeln jedoch eine wachsende reale Zahlungsnachfrage wider und markieren den Übergang von Stablecoins vom Handelsinstrument zur alltäglichen Zahlungslösung. Es lohnt sich, zu beobachten, ob RedotPay im nächsten Quartal den Abwärtstrend stoppen kann.#苹果新CEO迎来iPhone18首份成绩单 🔥Vorabend des Apple-Geschäftsberichts: Je besser sich das iPhone verkauft, desto positiver sieht die Wall Street es? Am 2. November wird Apple (AAPL) den Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2026 Q4 veröffentlichen. Der neue CEO John Ternus wird zum ersten Mal die Telefonkonferenz leiten. Die eigentliche Prüfung besteht nicht darin, wie viele iPhones verkauft werden, sondern ob das Wachstum in Gewinn umgewandelt werden kann. Die anfänglichen Verkaufszahlen zeigen bereits eine Differenzierung: Laut Counterpoint sind die weltweiten Verkaufszahlen der iPhone 18 Pro-Serie in den ersten drei Wochen im Jahresvergleich um 3,1 % gestiegen, in China um 29 %, in den USA um 4 % gesunken und in Japan um 27 % gefallen. Der chinesische Markt ist ein Highlight, offenbart aber auch eine regionale Ungleichmäßigkeit im Wachstum. **Die eigentlichen Wendepunkte im Handel liegen an drei Stellen:** ① Ob der Umsatz die bisherige Unternehmensprognose eines Wachstums von 9 % bis 11 % im Jahresvergleich übertrifft; ② Ob steigende Speicherkosten und begrenzte Lieferungen die Bruttomarge drücken; ③ Ob der neue CEO eine glaubwürdige KI- und Wachstumsstrategie vorlegen kann. Im letzten Quartal wurde eine Bruttomarge von 47 % bis 48 % erwartet, diese Prognose ist diesmal wichtiger als ein reines Umsatzübertreffen. **Handelslogik:** Ein besser als erwartetes Ergebnis bedeutet nicht zwangsläufig einen Kursanstieg. Wenn der Markt dies bereits eingepreist hat, kann es trotz positiver Nachrichten zu einer "Eingepreiste gute Nachricht"-Situation kommen, wenn die Gewinnprognose oder die KI-Erzählung hinter den Erwartungen zurückbleiben. Was denkst du, ist die eigentliche Hauptlinie dieses Geschäftsberichts: der iPhone-Wechselzyklus, die Speicherkosten oder ob Ternus Apples KI-Bewertung stützen kann?Analyse von xdm, Googles $GOOGL Quartalsbericht: Der Cloud-Bereich sieht sehr gut aus, der Rest eher schlecht. Der Umsatz im dritten Quartal betrug 127,6 Mrd. USD, ein Anstieg von 25 %, erstmals seit fast vier Jahren lagen Umsatz und Gewinn unter den Erwartungen. Der Gewinn pro Aktie lag bei 2,12, erwartet wurden 3,01, hauptsächlich wegen eines Verlusts von 8,66 Mrd. USD bei Beteiligungen wie SpaceX, während im Vorquartal hier noch 99 Mrd. USD Gewinn erzielt wurden. Der einzige starke Bereich ist die Cloud: Einnahmen von 30,7 Mrd. USD, mehr als eine Verdopplung, mit einer Gewinnmarge von 36 %. Die Suche erzielte 63,3 Mrd. USD, ein Anstieg von 12 %, aber unter den Erwartungen. Besonders alarmierend ist der Cashflow: Der freie Cashflow im Quartal war mit -9,07 Mrd. USD negativ, die langfristigen Schulden stiegen von 21,6 Mrd. USD vor einem Jahr auf 125,1 Mrd. USD. Für 2027 werden nur signifikante Ausgabenerhöhungen angekündigt, Details folgen im vierten Quartal, der Markt rechnet direkt mit über 300 Mrd. USD. Der Aktienkurs schloss bei 324,89, fiel nachbörslich zeitweise um über 10 % auf knapp über 290. Als Bezugspunkte werden das Tief vom März dieses Jahres bei 271,7 und das Hoch vom Mai bei 408,2 für die Fibonacci-Retracements genommen. 0,786 liegt bei 301, genau am unteren Rand des dichtesten Volumenbereichs der letzten zwölf Monate zwischen 300 und 320, der nachbörslich bereits unterschritten wurde. Zwischen 290 und 295 ist das Volumen dünn, darunter folgt ein dichter Bereich zwischen 275 und 287, 1,0 liegt bei 271,7. Nach oben wird zunächst geprüft, ob 301 zurückerobert werden kann; nur dann besteht die Chance, bis zum 0,618-Level bei 324, also der Kurslücke, zurückzukehren; 340 entspricht dem 0,5-Retracement plus dem stärksten Haltebereich der letzten sechs Monate. Ob heute Abend die 300 gehalten werden kann, ist wichtiger als der Bericht selbst. #谷歌云业务增长82%,AI投入回报如何? Warum hat das Ergebnis des FOMC um 1 Uhr heute Morgen den Markt nicht volatil gemacht? Nun, weil sich der Markt schon vor der Bekanntgabe der Nachricht bewegt hat, und das ist normal. $BTC sieht heute Morgen wieder schwächer aus bei 80,9k, erwartet wird, dass er vor dem Anstieg 78,4k durchläuft Der Beschluss fiel um zwei Uhr morgens, der Zinssatz blieb unverändert, nur ein Satz änderte sich. Die Fed bleibt unverändert bei 3,75%-4,00%, neun von zehn haben das Ergebnis richtig vorhergesagt; aber Vorsitzender Walsh fügte hinzu: „Die Inflation ist immer noch zu hoch“, das Drehbuch für Dezember wurde heimlich von Zinssenkungen auf mögliche Zinserhöhungen geändert. Nach Lehrbuch ist das negativ, aber BTC fiel nicht, aktuell bei 80.926, zurück über 80.000, auch der Nasdaq schloss über Nacht mit +0,27%. Meine Einschätzung: Die hawkischen Worte konnten den Preis nicht drücken, das zeigt, dass die Kauforders über 80.000 echtes Geld sind – diese Woche lag das Tief nur bei 80.151, die Marke wurde nie unterschritten, die Stimmung stabilisierte sich vor dem Preis. Ich beobachte kurzfristig: Solange 80.000 nicht unterschritten wird, sollte man nicht auf fallende Kurse setzen, aber die Zinserwartung für Dezember ist vielleicht noch nicht vollständig eingepreist, die Volatilität könnte nur verzögert auftreten. Glaubst du, im Dezember wird wirklich erhöht, oder ist Walsh nur Nebelkerzen am Werfen? Obiges ist meine persönliche Marktbeobachtung, Daten bis heute, keine Anlageberatung; Krypto-Assets sind sehr volatil, bitte eigenständig beurteilen und Risiko tragen (DYOR). $BTC $ETH #欧意星球 #BTC行情 #美伊再交火、油轮遇阻,布油重返90美元 联储决议 #加密货币Wenn ich Neulingen das Thema besicherte Kredite erkläre, möchte ich am liebsten den Satz "So viel leihen, wie man kann" korrigieren. Als ich diese Nachricht sah, fiel mir ein weiteres leicht zu verwechselndes Konzept ein: Verfügbarer Kreditrahmen ist nicht gleich sicherer Kreditrahmen. Aave hat die Kreditobergrenzen für Bitcoin und Ether in V3 und V4 erhöht. Dabei erhalten Kreditnehmer von WBTC und cbBTC im Core mit derselben Sicherheit etwa 11 % zusätzlichen Kreditrahmen. 📌 Ein einfaches Beispiel zu diesen 11 %: Wenn man den neuen Kreditrahmen vollständig ausschöpft, erhöht sich die Verschuldung, obwohl die Sicherheit nicht steigt; laut den Angaben verringert sich dadurch der Spielraum für Kursrückgänge nach vollständiger Ausnutzung. Ich denke, diese Anpassung hilft bei der Kapitalumschichtung, aber für Neulinge, die es gewohnt sind, den maximalen Kreditrahmen auszuschöpfen, ist Risikobewusstsein noch wichtiger: Die Erhöhung des Kreditrahmens bietet mehr Optionen, aber eine vollständige Ausnutzung verringert den Puffer. Der häufigste Irrtum ist, die vom System erlaubte Obergrenze mit der eigenen Risikogrenze zu verwechseln. Wo verstehen Neulinge den Unterschied zwischen „Kreditobergrenze“ und „Liquidationsgrenze“ noch nicht? Lasst uns in den Kommentaren darüber sprechen.$SOL Die Kaution für ein Token-Konto auf SOL soll von 0,16 auf 0,016 gesenkt werden. Unterschätzen Sie dieses Geld nicht, denn jedes Token-Konto auf der Chain muss diese "Miete" zahlen, und es gibt hunderte Millionen Konten im gesamten Netzwerk. Diese Mietsenkung heißt SIMD-0437, erfolgt in fünf Schritten, wobei der letzte Schritt die Kosten pro Byte von 6960 Lamports auf 696 senkt, insgesamt eine Reduzierung um 90 %. Anza drängt die Validatoren, bis zum 30. Oktober 20 % des Stakes auf die Kandidatenversion von Agave 4.4 zum Testen zu verschieben, offiziell soll alles im November live gehen. Der Markt hat darauf überhaupt nicht reagiert. SOL liegt jetzt bei 101,6, schwankt in 24 Stunden zwischen 100,5 und 103,9, die Gebührenrate liegt bei einem Zehntausendstel, weder viel noch wenig. Meine Meinung: Diese Mietsenkung spart Geld für Token-Emittenten und Anwendungsentwickler, nicht für den Sekundärmarkt. Die Chain wird günstiger, Token-Konten sind erschwinglich, das ist ein Vorteil für Gründer. Für diejenigen, die SOL halten, ändert sich Angebot und Nachfrage kaum. Ich habe diesen Monat sowieso keinen Long-Trade gemacht. Wenn man sieht, wie die technische Aufrüstung eine Runde nach der anderen durchläuft und der Preis sich trotzdem nicht bewegt, kann man nur selbstironisch sagen: Sie senken die Miete, ich verliere die Differenz. #10月FOMC利率决议即将公布 FOMC-Beschluss in den frühen Morgenstunden gefallen! Versteckte Falken-Differenzen, das große Bild für die Zukunft ist bereits festgelegt🔥 Die US-Notenbank hält den Zinssatz bei 3,75 %–4,00 % unverändert, mit einer Abstimmung von 10:2. Besorgniserregend ist, dass zwei Mitglieder eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte befürworteten, und Cook erstmals eine Gegenstimme abgab, wodurch die Differenzen unter den Falken vollständig sichtbar wurden. Die Bewertung der Wirtschaft wurde von „stabil“ auf „starke Expansion“ angehoben, was die Widerstandsfähigkeit von Wirtschaft, Konsum und Investitionen bestätigt, während gleichzeitig klargestellt wird, dass die Inflation weiterhin hoch ist und der geldpolitische Spielraum für flexible Anpassungen erhalten bleibt. Die Pressekonferenz war durchgehend falkenhaft, lehnte eine Lockerung der Inflationserwartungen ab, gab keine Hinweise auf Zinssenkungen und betonte, dass die aktuellen Zinssätze nur straffend, aber nicht restriktiv sind. Das makroökonomische Szenario bestätigt die Logik eines länger anhaltend hohen Zinsniveaus: Die 10-jährige US-Staatsanleihe hält sich über 5 %, der US-Dollar schwankt auf hohem Niveau und fällt kaum stark, Gold bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Bullen und Bären, und die US-Aktienmärkte zeigen eine zunehmende Sektorendifferenzierung, wobei hoch bewertete Vermögenswerte weiterhin unter Druck stehen. Die Kernfaktoren für die weitere Marktentwicklung sind drei wichtige Daten: die heutige PCE-Inflation, die Arbeitsmarktdaten der nächsten Woche und der internationale Ölpreis. Sollte die Inflation erneut die Erwartungen übertreffen, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Dezember stark an; nur eine Schwäche am Arbeitsmarkt könnte das falkenhafte Szenario umkehren, was auch der entscheidende Wendepunkt für den weiteren Trend im Kryptobereich ist❗ ⚠️ Makro-Risiken nehmen zu, die Marktvolatilität steigt, Positionen streng kontrollieren! Keine Anlageberatung #10月FOMC利率决议即将公布 $ETH Heute habe ich mir die Warteschlange für das Staking angesehen, die Menge der neuen Stakings ist deutlich zurückgegangen, während die Warteschlange für Ausstiege langsam zunimmt. Manche interpretieren das so, dass ein Teil der gestakten Mittel ausgezahlt und der Markt verlassen werden soll, was später Verkaufsdruck erzeugen könnte, andere denken, es sei nur eine Umschichtung der Coins durch Institutionen und kein konzentrierter Ausverkauf. Früher, wenn ich sah, dass die Ausstiegswarteschlange länger wurde, habe ich direkt Short-Positionen eröffnet, aber oft bin ich leer ausgegangen, da viele Staking-Ausstiege nur an andere Stellen verschoben werden und nicht unbedingt in Spot-Verkäufe münden.$BTC bewegt sich seitwärts um 80.898, mit einer 24h-Schwankungsbreite von nur 1,8%. Die etwas hawkischere Haltung der Fed zusammen mit enttäuschenden Quartalsberichten der Tech-Aktien hat den Kurs kaum beeinflusst. Die Liquidationsdaten verdeutlichen das Problem noch mehr: Short-Positionen wurden im Wert von 16,86 Mio. USD liquidiert, Long-Positionen nur 9,7 Mio. USD. Positionen, die nach dem Unterschreiten von 80.355,4 auf Short gesetzt haben, haben Verluste erlitten. Die Finanzierungsrate für drei Perioden liegt zwischen 0,0062 % und 0,0080 %, auch die Bullen haben die Gelegenheit nicht genutzt, um mehr Hebel einzusetzen. Anders sieht es bei den Optionen aus. Der DVOL von 37,3 ist nicht hoch, aber das Put/Call-Volumen liegt bei 1,22, was darauf hindeutet, dass einige Investoren die Volatilität nutzen, um sich günstig abzusichern, aus Angst vor einer Kettenreaktion nach der Eröffnung der US-Tech-Aktien. Das Put/Call-Verhältnis der offenen Positionen liegt bei 0,80, insgesamt ist die Positionierung weiterhin bullisch. Meine Einschätzung ist, dass sich $BTC weiterhin zwischen 80.355,4 und 81.800 einpendeln wird. Der aktuelle makroökonomische Schock trifft hauptsächlich den US-Tech-Sektor und hat sich vorerst nicht auf den Kryptomarkt übertragen. Bedingungen für einen Abwärtstrend: Ein Bruch unter 80.355,4, gleichzeitig ein weiter steigendes Put/Call-Volumen und eine negative Finanzierungsrate, was zeigt, dass die Risikoscheu angekommen ist und der Abwärtstrend sich fortsetzen wird. Umgekehrt, wenn $BTC über 81.800 steigt, war der Druck der Bären in dieser Runde vergeblich. $BTW Ich vermute fast, dass dieser Marktmacher sich selbst in einer hohen Position festgesetzt hat, weder hoch noch runter. Eine neue Münze mit so hoher Marktkapitalisierung, die komplett freigegeben ist und in der Marktkapitalisierung unter den Top Ten rangiert, will die Leerverkäufer wohl zum Platzen bringen. Je höher die Marktkapitalisierung, desto mehr Leerverkäufer gibt es. Andere Trader ziehen schnell eine heftige Rallye durch, um die Leerverkäufer zum Platzen zu bringen, und steigen dann schnell aus. Er hingegen zieht jedes Mal eine heftige Rallye durch, steigt nicht aus, sondern konsolidiert lange auf hohem Niveau und gibt so anderen die Chance, zu shorten. So eine merkwürdige Münze hat eine so hohe Marktkapitalisierung, je mehr sie steigt, desto mehr Leute shorten sie.Ich gehe keine hohen Hebel ein und wenn ich sehe, dass die Abflüsse an der Börse zunehmen, nehme ich das auch nicht vorschnell als Anzeichen für einen Kursanstieg. Der CryptoQuant-Analyst CoinNiel sagte, dass der Nettozufluss von Bitcoin an Börsen am 26. Oktober 7.278 BTC betrug, der am 27. Oktober jedoch in einen Nettoabfluss von 12.702 BTC umschlug, aber die vorliegenden Beweise unterstützen weiterhin eine neutrale Haltung. Ich sehe das als ein kleines Signal auf der Angebotsseite, aber noch nicht als Beweis für eine langfristige Wertänderung. In den letzten 7 Tagen gab es an 4 Tagen Nettozuflüsse, ein einzelner Richtungswechsel zeigt noch keine Nachhaltigkeit; der LTH-SOPR der langfristigen Inhaber ist nahe dem Break-even gesunken, was auch nicht direkt beweist, dass das Verkaufsvolumen abnimmt. Wenn Coins von der Börse abgezogen werden, ist das nicht dasselbe wie die Tatsache, dass es dauerhaft Käufer gibt, die bereit sind, diese zu übernehmen. Ich halte meine Coins jedenfalls fest und beobachte weiter, ob sich der Nettoabfluss fortsetzt, ich stütze mich nicht auf einen einzigen Tag, um mir Mut zu machen. Hebelwirkung kann Fehlurteile verstärken, und wenn solche Signale noch nicht solide sind, nehme ich lieber etwas mehr Zeit.Google Cloud-Geschäft explodiert um 103 %, Aktienkurs fällt aber um fast 10 %! Microsoft steigt nur um 48 %, wird dafür aber vom Markt gefeiert. Beide sind KI-Giganten und bauen verzweifelt Rechenzentren, doch die Aktienkurse gehen nachbörslich komplett in unterschiedliche Richtungen. ① Microsofts Quartalsbericht ist tatsächlich stark Quartalsumsatz 92,3 Mrd. USD, plus 19 % im Jahresvergleich, Nettogewinn 36,6 Mrd. USD. Das Highlight ist Azure mit einem Umsatzwachstum von 48 %, das über den Markterwartungen liegt. Microsoft beweist nicht nur, dass es eine Nachfrage nach KI gibt, sondern auch, dass diese Nachfrage nachhaltig in Cloud-Umsätze umgewandelt werden kann. Nach Bekanntgabe des Berichts stieg der Aktienkurs nachbörslich zeitweise an. ② Google ist noch interessanter, selbst eine Verdopplung des Cloud-Geschäfts hilft nicht Google Quartalsumsatz 127,6 Mrd. USD, plus 25 % im Jahresvergleich. Google Cloud-Umsatz 30,7 Mrd. USD, plus 103 %. Wer bei diesen Zahlen behauptet, Googles KI-Geschäft laufe nicht, liegt falsch. Der Gesamtumsatz von Google erreichte jedoch nicht die Wall-Street-Erwartungen, der Nettogewinn sank im Jahresvergleich um etwa 25 %, und der freie Quartals-Cashflow lag sogar bei minus 9,07 Mrd. USD. Schnelles Wachstum im Cloud-Geschäft und wie viel Geld das Unternehmen letztlich behält, sind wirklich zwei verschiedene Dinge. ③ Was genau befürchtet die Wall Street diesmal? Ich denke nicht, dass KI niemand nutzt, ganz im Gegenteil, die Cloud-Daten von Microsoft und Google zeigen eine sehr starke Nachfrage. Das Problem ist, ob die Geschwindigkeit, mit der Geld verdient wird, mit der Geschwindigkeit, mit der Geld ausgegeben wird, mithalten kann. #谷歌云业务增长82%,AI投入回报如何? $GOOGL $MSFT Leerverkäufe wurden liquidiert, nicht weil die Richtung falsch eingeschätzt wurde $ETH wurde in dieser Nacht für über 37 Millionen US-Dollar liquidiert. Davon entfielen 80 % auf Leerverkäufe, Long-Positionen machten nur etwas mehr als 6 Millionen aus. So wird die Zahl berechnet: Die Liquidationen werden auf zwei Seiten erfasst. Auf der einen Seite werden Long-Positionen verkauft, auf der anderen Seite werden Leerverkäufe zurückgekauft. Der Preis stieg nur um weniger als zwei Prozentpunkte, aber die Leerverkäufe machten 80 % aus. Das zeigt, dass die liquidierten Positionen erst kürzlich eröffnet wurden. Was genau passiert: Die Leerverkäufe setzen auf fallende Preise. Steigt der Preis ein wenig, reicht die Margin nicht mehr aus. Das System kauft für dich zurück und schließt die Position, das Zurückkaufen treibt den Preis weiter nach oben. Die nächste Charge von Leerverkäufen reicht dann nicht mehr aus. Wenn die Leerverkäufe fast vollständig liquidiert sind, gibt es auch weniger Kaufdruck, der den Preis nach oben treibt. #BTC现货ETF资金反复,市场买盘能否企稳? #$ETH $UNITREE „Yushutech Q3 „Umsatzsteigerung ohne Gewinnsteigerung“, aber die negative Gebühr bei UNI-Kontrakten „bestraft“ Leerverkäufer Durchhalten! Solange die Finanzierungsrate negativ ist, bleibt die kurzfristige Tendenz bullisch! Letzte Nacht veröffentlichte Yushutech (688836) den ersten Q3-Bericht seit dem Börsengang. Die Zahlen sind tatsächlich nicht sehr gut: Umsatz 665 Mio. CNY, ein Anstieg von 69,93 % im Jahresvergleich, aber der auf die Muttergesellschaft entfallende Nettogewinn beträgt nur 113 Mio. CNY, ein Rückgang von 17,37 % im Jahresvergleich und ein starker Rückgang von 49,55 % im Quartalsvergleich, weit unter den Markterwartungen von 224 Mio. CNY. Die Hauptbelastung kommt von den stark gestiegenen F&E-Kosten – im Q3 betrugen die F&E-Kosten 127 Mio. CNY, ein Anstieg von 249,6 % im Jahresvergleich, was 19,1 % des Umsatzes entspricht; zusammen mit dem Rückgang der Bruttomarge von 59,75 % auf 54,02 % wird der Widerspruch zwischen Umsatzsteigerung und Gewinnrückgang verstärkt. Fundamental gesehen ist dies ein Bericht, der kurzfristige Bullen eher unzufrieden macht. Aber die Reaktion des UNIUSDT-Kontraktmarktes ist interessanter als der Bericht selbst. Hier zeigt sich eine typische strukturelle Diskrepanz: Der negative Bericht deutet auf „schwächeren Preis“ hin, aber die extrem negative Finanzierungsrate „bestraft Leerverkäufer“. Die Richtung der Leerverkäufer ist richtig, aber sie könnten gezwungen sein, aufgrund der anhaltenden Finanzierungskosten ihre Positionen zu schließen, was wiederum passiven Kaufdruck auf den Preis ausübt. Das Tief bei 92,38 wurde schnell auf etwa 96 zurückgezogen, was in gewissem Maße die Spuren dieses Kampfes im Markt widerspiegelt. Der Bericht ist eine langsame Variable, die Finanzierungsrate eine schnelle Variable. Beim heutigen UNI-Kontrakt verdient die schnelle Variable mehr Beachtung als die langsame.Rechnet man nach, so entspricht bei voller Ausnutzung des neuen Limits der WBTC- und cbBTC-Nutzer im Core-Bereich etwa ein Zehntel weniger Sicherheiten pro geliehenem Einheit. Das ist eine andere Quantifizierung von etwa 11 % zusätzlichem Kreditrahmen; die Nachricht ist, dass Aave die Kreditlimits für Bitcoin- und Ether-Sicherheiten in V3 und V4 erhöht hat. ① Die Anpassung betrifft V3 und V4, aber die etwa 11 % Steigerung gilt ausdrücklich nur für WBTC- und cbBTC-Kreditnehmer im Core-Bereich. Ich würde nicht einfach lokale Parameter auf alle Vermögenswerte übertragen; der Einflussbereich und die Steigerungsbasis dieser Nachricht müssen getrennt betrachtet werden. ② Mit derselben Sicherheit kann man etwa 11 % mehr leihen, ohne zuerst die Menge der Sicherheiten erhöhen zu müssen. Meine Einschätzung ist, dass dies für Kreditnehmer mit bestehendem Finanzierungsbedarf bedeutender ist und eine Verbesserung der Kapitaleffizienz darstellt, nicht dass alle Nutzer direkt profitieren. ③ Wenn man die etwa 11 % zusätzlichen Kreditrahmen vollständig ausschöpft, verringert sich der Puffer gegen Preisrückgänge. Der Kreditrahmen ist optional, das Risiko hängt davon ab, wie er genutzt wird; wenn er nur als Reserve gehalten wird, bedeutet das nicht automatisch eine höhere Verschuldung, das ist meine Vermutung. Ich sehe das als eine positive Entwicklung, die das Kreditinstrument flexibler macht, nicht direkt als positiven Effekt auf den Coin-Preis. Meine Art zu rechnen ist vielleicht etwas nüchtern, aber ich möchte als Nächstes die Sicherheitsreserven in Bezug auf die konkreten Parameter sehen und mich daran erinnern, „kann man leihen“ nicht mit „sollte man leihen“ zu verwechseln.💻 Diesen Beitrag möchte ich anhand eines Code-Reviews aufschlüsseln. Eingabe: Ki Young Ju, Gründer von CryptoQuant, sagt, dass der Nettozufluss bei ETFs in diesem Jahr nahezu null beträgt und Bitcoin nur um 7 % gefallen ist; er erwartet, dass mit dem Abklingen der Unsicherheit rund um die US-Zwischenwahlen und der Wiederaufnahme der ETF-Zuflüsse die bullische Dynamik zurückkehren wird. Die Logik ist, dass die Nachfrage schwach ist, der Preis sich aber hält, weshalb große Wale und Miner wahrscheinlich nicht stark verkaufen. Ich finde, der Schluss „Verkaufsdruck ist erschöpft“ ist nicht ausreichend belegt; wichtiger als die Wahl-Narrative sollte eine genauere Überprüfung sein. Es gibt zwei potenzielle Fehlerquellen: Ein Nettozufluss nahe null bedeutet nicht, dass währenddessen kein Kapital ein- und ausgeflossen ist; ein stabiler Preis spiegelt das Ergebnis von Käufern und Verkäufern wider, man kann daraus nicht direkt ableiten, wer nicht verkauft hat, es könnte auch andere Käufer geben, die die Verkäufe aufgefangen haben – das ist meine Vermutung. Wenn ich diese Logik ändern würde, würde ich die Abflüsse von langjährigen Haltern und Minern zusätzlich prüfen und dann den Verkaufsdruck diskutieren, anstatt den Preis als Verkaufsprotokoll zu verwenden. Könnt ihr bitte helfen, das zu überprüfen: Mit welchen Indikatoren kann man unterscheiden zwischen „will nicht verkaufen“ und „hat verkauft, aber jemand anderes hat gekauft“?87,07% Reserveabdeckung sehe ich als Grundlage für einen Vertrauensabschlag, nicht als Beleg für eine positive Kursentwicklung. Ein wenig Ernüchterung vorweg: Eine verbesserte Abdeckung bedeutet nicht, dass L-BTC zum vollen Reservenwert bewertet werden sollte. In der Nachricht senkte eine Überweisung von 50 BTC die Lücke auf 550 BTC, Nutzer können weiterhin umtauschen, aber die reguläre föderale Anker-Rücknahme bleibt eingeschränkt. Meine pessimistische Haltung bezieht sich auf die emotionale Überbewertung dieser Nachricht, nicht darauf, dass ich trotz der Reserveauffüllung pessimistisch bleibe. Ich hänge an zwei logischen Punkten fest. Solange die Abdeckung nicht vollständig ist, besteht weiterhin eine Lücke zwischen Reserven und den entsprechenden Verbindlichkeiten; wenn der Markt „weiterhin umtauschen können“ direkt als „Reservierungsrisiko ist beseitigt“ interpretiert, halte ich das für ein Missverständnis. Außerdem beweist eine Überweisung, dass Mittel zugeführt wurden, aber allein daraus lässt sich nicht ableiten, ob die anschließende Reparatur nachhaltig ist. Meiner Vermutung nach, wenn die Mittelzufuhr nicht nachhaltig ist, könnte das durch diese Verbesserung aufgebaute Vertrauen durch die nächste Veränderung der Reserven wieder erschüttert werden. Natürlich könnten die Bullen auch richtig liegen: Wenn zukünftige Offenlegungen die kontinuierliche Auffüllung der Reserven und die klare Herkunft der Mittel bestätigen und die Rücknahmebeschränkungen tatsächlich gelockert werden, würde ich meine pessimistische Interpretation dieser Nachricht zurücknehmen. Meine Gewohnheit ist es, lieber etwas später eine Reparatur anzuerkennen, als ein Problem voreilig als gelöst zu betrachten. Wie steht ihr zu dieser Verbesserung der Abdeckung – seid ihr eher bullisch oder bärisch? Was ist euch wichtiger: die prozentuale Erholung oder die Nachhaltigkeit der Mittelzufuhr? #BTC现货ETF资金反复,市场买盘能否企稳? Die Kapitalflüsse sind sehr uneinheitlich. An einem Tag flossen 110 Millionen US-Dollar zurück, aber im Oktober gab es kumulativ immer noch einen Nettoabfluss von 202 Millionen US-Dollar; an den vorangegangenen zwei Tagen wurden gerade 774 Millionen US-Dollar abgezogen, am nächsten Tag flossen sie wieder zurück. ETF-Kapital verhält sich wie ein Pendel, es folgt dem Preis und ist kein „cleveres Geld“, das aktiv stützt.‌ Hinter den Schwankungen steckt ein Wechsel in der Teilnehmerstruktur. Laut Galaxy Research haben nach dem Ausbleiben von Cash-Arbitrage-Handel neun Hedgefonds und Banken ihre ETF-Positionen um etwa 68.000 BTC reduziert, während Vermögensplattformen und Staatsfonds die Positionen übernehmen. Schnelles Geld zieht sich zurück, langsames Geld steigt ein – die Kaufnachfrage ist nicht verschwunden, nur die Akteure haben gewechselt. Der Schlüssel zur Stabilisierung liegt nicht im ETF-Wochenbericht, sondern im Preis selbst. Der aktuelle BTC-Preis liegt bei etwa 80.500, die erste Hürde darüber ist bei 80.600-81.000 (frühere Unterstützung, die nun Widerstand ist); erst wenn dieser Bereich zurückerobert wird, gilt die Erholung als bestätigt; darunter liegt die aktuelle Trendlinienunterstützung bei 78.500-79.500, wird diese unterschritten, wird 75.500 zur entscheidenden Marke.‌ Die Handlungsempfehlung lautet: Wer Positionen hält, setzt den Stop-Loss unter 78.500; wer leer steht, wartet auf eine Rückkehr in die Nähe von 79.500 mit geringem Volumen und Stabilisierung, um dann einzusteigen, oder wartet auf ein Volumenanstieg und das Zurückerobern von 81.000, um dann auf der rechten Seite zu agieren. Hedgefonds ziehen sich zurück, Staatsfonds kaufen – bevor sich eine klare Richtung zeigt, sollte man nicht vorschnell Partei ergreifen. $BTC $ETH $ZEC $RLS hat zweimal den Höhepunkt erreicht, wurde aber jeweils stark zurückgedrückt, danach gab es eine extrem geringe Volumenentwicklung, aber die Gesamtpositionen sind nicht stark gefallen. Wurden alle Coins aufgefangen, oder hat der Hauptakteur die Richtung gewechselt? Abgesehen von den zwei großen Rücksetzern nach den Anstiegen sind die letzten zwei Tage auch um fast 10 % gefallen, was bedeutet, dass die Rendite für Leerverkäufe deutlich kleiner geworden ist, aber die Positionen bleiben so hoch, was bedeutet, dass bei einem Ausverkauf immer noch ein tiefer Marktbereich entstehen kann. In Zukunft sollte man das Volumen beobachten. Bei solchen Altcoins kann es sein, dass eine Kapitalwelle direkt nach oben schießt oder direkt nach unten gedrückt wird. Derzeit ist die Gesamtstimmung eher bärisch, und es gibt keine Reaktion auf die Zinssenkung. Kleine Hebel nicht gierig einsetzen, langsam mit Zinseszins vorgehen, das ist die Grundlage, um im Markt zu überleben. Der Oberste Gerichtshof Thailands hat entschieden, dass Bitcoin als Eigentum gilt. Diese Entscheidung löst ein sehr praktisches Problem: Was genau ist Bitcoin rechtlich gesehen. Als Eigentum bedeutet, dass es vererbt werden kann, bei einer Scheidung aufgeteilt werden kann, vom Gericht beschlagnahmt werden kann und in die Insolvenzmasse einfließt. Wenn es kein Eigentum ist, sind diese Verfahren nicht anwendbar. Thailand hat in den letzten Jahren daran gearbeitet, diese Lücke zu schließen. Im Mai dieses Jahres wurde eine Verordnung zur Verwahrung beschlagnahmter digitaler Vermögenswerte veröffentlicht, die die Definition auf „jegliches Eigentum, das auf die gleiche Weise gespeichert werden kann“ ausweitet. Mit diesem Urteil des Obersten Gerichtshofs wurde die Einstufung auf eine höhere Ebene gehoben. Zum Vergleich: Als das High Court in Großbritannien im Oktober dieses Jahres über die 61.800 Bitcoin entschied, erhielten die Opfer nach chinesischem Recht nicht den Wertzuwachs der Coins. Chinesische Gerichte erkennen Kryptowährungen im Strafrecht als Eigentum an, im Zivilrecht jedoch nicht als Währung. Dasselbe Problem, unterschiedliche Rechtsordnungen geben unterschiedliche Antworten. Personen mit grenzüberschreitendem Besitz müssen wissen, nach welchen Regeln sie sich richten. $BTC $ETH $SOL #BTC现货ETF资金反复,市场买盘能否企稳? Deshalb verfolgen wir kontinuierlich die Handelsaktivitäten von Politikern! ✍️ Erinnern Sie sich an den 7. April? Damals bemerkten wir, dass der US-Senator Fetterman Aktien von Micron Technology ($MU) kaufte, und zwar genau in der Nähe des Tiefststandes des Aktienkurses. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags ist $MU heute erneut um 4 % gestiegen, und die Aktien, die er Ende März gekauft hat, sollen bereits über 200 % Gewinn erzielt haben. Besonders bemerkenswert ist, dass Fetterman im Wirtschaftsausschuss sitzt, der unter anderem für die Überwachung des „Chips Act“ zuständig ist, und Micron angeblich 6,165 Milliarden US-Dollar aus diesem Gesetz erhalten hat – die größte Summe im Rahmen des Programms. Dieser Handel ist definitiv bemerkenswert, aber der zeitliche Zufall allein beweist keinen Insiderhandel. Nur durch die Verfolgung öffentlicher Handelsaufzeichnungen kann man das Investitionsverhalten von Politikern besser verstehen. $BTC $NEAR 1. Das aktuelle Kernproblem Der aktuelle Preis von NEAR liegt im Bereich von 4,6–4,7 USD, die Marktkapitalisierung beträgt etwa 6 Milliarden USD, weltweit rangiert es auf Platz 17–19. Im Vergleich zum historischen Höchststand von 20,44 USD im Jahr 2022 besteht noch ein Abschlag von etwa 77 %. Die Jahresrendite liegt immer noch über 200 %, aber in den letzten 30 Tagen gab es einen Rückgang von etwa 9 %. Nach einem Anstieg im Oktober auf 5,97 USD folgte ein Rückgang von etwa 25 %, aktuell liegt der Kurs nahe dem 50-Tage-Durchschnitt. Kurz gesagt: Die Fundamentaldaten verbessern sich tatsächlich, die marginalen Kaufaktivitäten schwächen sich ab, und das makroökonomische Umfeld wechselt von Zinssenkungserwartungen zu Zinserhöhungspreisungen. Das Ergebnis des Zusammenspiels dieser drei Kräfte bestimmt, dass dies kein Zeitpunkt für ein All-in ist, sondern für gestaffelte Käufe. 2. Makroökonomie: Dieses Mal ist es nicht das Problem von NEAR selbst Erstens ist die Wende der US-Notenbank zum restriktiven Kurs die zentrale Variable. Bei der Sitzung im Oktober wurde mit 10:2 Stimmen der Leitzins bei 3,75 %–4,00 % gehalten, zwei Mitglieder sprachen sich für eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte aus. Die Erklärung hob die Wirtschaftsbeschreibung auf "starke Expansion" an, der Vorsitzende verweigerte eine Prognose, und der Markt preist eine Wahrscheinlichkeit von über 85 % für eine Zinserhöhung im Dezember ein. Wichtig ist, dass dies Zinserhöhungserwartungen sind, keine Zinssenkungserwartungen, was eine direkte Bewertungsbelastung für hoch volatile Altcoins darstellt. Aggressive Einstiegspunkte Nahe 4,3 kaufen, bei 4,0 nachkaufen, bei 3,8 nachkaufen, bei 3,5 nachkaufen – kleine Positionen genügen, nominal mit 1 % starten. Sicherer ist es, unter 4,0 einzusteigen. Dieser Artikel ist eine persönliche Forschungsarbeit und stellt keine Anlageberatung dar. #OKX百万规划师 $BTC Die US-Notenbank hält den Zinssatz um 2 Uhr Pekinger Zeit bei 3,75%-4,00%, aber die Abstimmung war 10 zu 2, Cook und Hammack wollten beide weitere 25 Basispunkte anheben, dieser hawkische Ton ist interessanter als das Ergebnis selbst. Binance verzeichnete in der Stunde nach der Bekanntgabe ein Handelsvolumen von 126 Millionen US-Dollar, der größte Kerzenkörper in der Nacht, danach fiel der Kurs bis 4 Uhr morgens auf 81.788, jetzt ist er wieder bei 80.970, 24h nur +0,4%. $ETH stieg ebenfalls bis 2.391 und fiel dann zurück, jetzt bei 2.347, das Long-Short-Verhältnis bei ETH liegt noch bei 3,15, bei BTC bei 1,86, die Funding-Raten liegen auf beiden Seiten bei etwa 0,0045%. CoinGlass meldet bis 3:30 Uhr Pekinger Zeit eine Liquidation im gesamten Netzwerk von 200 Millionen US-Dollar in 24h, davon 66,9% Short-Positionen, bei BTC wurden 65,17 Millionen liquidiert, fast 80% davon Shorts. Meine Einschätzung ist, dass dies wieder eine Welle von Short-Squeezes ist, die dann wieder zurückgedrückt wird. Vor der Sitzung lag die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im Dezember bei über 70%, die zwei Gegenstimmen werden das nur verstärken. Vor dem Nonfarm-Payroll am 6. November erwarte ich keinen klaren Trend.Vor dem Quartalsbericht habe ich von 350 bis 314 nachgekauft, dachte, das sei der Boden, aber nach dem Bericht fiel es direkt auf 285! Gestern habe ich bis nach 3 Uhr morgens Washs Rede verfolgt, die Hardware-Sektoren haben sich alle erholt, meine Hardware-Aktien außer $NOK mit einem vorübergehenden Verlust von 5%, die anderen sind wieder im Gewinn, sogar $ORCL ist um über 12% gestiegen, also habe ich beruhigt geschlafen und nicht auf den Google-Bericht gewartet. Als ich aufwachte und mein Handy öffnete, sah ich, dass Google um 10% gefallen war, zuerst war ich schockiert, verdammt! Ein Unternehmen mit 4 Billionen Marktkapitalisierung kann so stark fallen? Dann bin ich wieder eingeschlafen, habe aber beim Einschlafen nachgedacht und konnte nicht schlafen. Nach ruhiger Überlegung habe ich beschlossen, vor Ort nachzukaufen: 1. Buffetts Einstandskurs liegt auch bei etwa 300 2. Google hat gerade das weltweit stärkste Modell veröffentlicht, das Wachstum der Cloud ist beeindruckend, die Fundamentaldaten haben sich nicht verschlechtert, das technische Team ist immer noch führend und erstklassig 3. Die Wochenlinie ist überverkauft, hat die untere Bollinger-Band durchbrochen, solche Chancen gab es in den letzten 2 Jahren nur 4 Mal. Zufällig ist mein aktueller Plan, AI-Hardware zu reduzieren und in große Technologie und Krypto zu investieren. Bei 292 und 291 habe ich direkt nachgekauft, meine GOOG-Position habe ich auf 21% erhöht, und gestern Abend habe ich auch den Großteil von $META verkauft. Der Markt befindet sich derzeit in einer Panikstrafe: Kapitalausgaben, negativer Cashflow, Verschuldung und Kapitalerhöhungen. Eigentlich war es ein Cash-Cow, jetzt ist es ein Cash-Bär. Eigentlich gab es Rückkäufe, jetzt Kapitalerhöhungen. Eigentlich war es eine Schatzkammer, jetzt Schuldscheine... Große Technologieunternehmen haben sich zwischen Rückkäufen und Dividenden für Verschuldung und Kapitalerhöhungen entschieden, was zwangsläufig den jahrelangen Status quo bricht. Google und Meta gehören zu dieser Kategorie, eine Neubewertung des Marktes ist vernünftig.🔍 Wenn ich „Kostenbasis bildet Unterstützung“ sehe, ist meine erste Reaktion: Kann der buchhalterische Durchschnittspreis wirklich eine Verteidigungslinie sein, bei der jemand übernimmt? Wenn ich solche Hinweise durchgehe, fürchte ich am meisten, eine Statistiklinie fälschlicherweise als Kaufwand zu interpretieren. Ziehen Sie nicht zu schnell Schlüsse. PANews zitiert den CryptoQuant-Analysten Darkfost, der sagt, dass kurzfristige Bitcoin-$BTC-Inhaber seit fast zwei Monaten im Durchschnitt Gewinne erzielen. Die geschätzte Kostenbasis liegt bei 76.500 US-Dollar, die aktuelle durchschnittliche Gewinnmarge beträgt etwa 5,5 %, während sie vor weniger als einem Monat zeitweise 20 % erreichte. Er vermutet, dass kurzfristige Inhaber möglicherweise in der Nähe der Kosten einsteigen, um ihren Einstiegspreis zu verteidigen. Interessante Details dabei: Die Gewinnverengung ist eine datenbasierte Einschätzung, „jemand wird verteidigen“ ist jedoch nur eine Verhaltensprognose. Meiner Meinung nach ist diese Position beobachtenswert, aber die Stärke der Unterstützung ist noch nicht bewiesen. Durchschnittskosten sind nicht gleich Kosten für jeden Einzelnen, und nur weil es noch Buchgewinne gibt, heißt das nicht, dass alle bereit sind, weiter durchzuhalten. Das ist meine Vermutung: Wenn der Preis sich der Kostenlinie nähert, könnten einige nachkaufen, während andere aussteigen, um Verluste zu vermeiden. Diese beiden Motivationen gehen in entgegengesetzte Richtungen, daher halte ich es für unzureichend, allein aus „immer noch Gewinn“ auf eine verlässliche Unterstützung zu schließen. Als Nächstes werde ich beobachten, ob sich bei Annäherung des Preises an diese Linie die Transfers und Verkaufsdruck der kurzfristigen Inhaber verändern. Glaubst du, sie werden eher die Kosten verteidigen oder zum Schutz des Gewinns aussteigen? Lass uns gemeinsam die weitere Entwicklung beobachten und sehen, wessen Vermutung näher liegt.Ich schaue mir zuerst die Quoten an: Egal wie gut die Nachrichten sind, wenn der Preis bereits vorweggenommen wurde, ist es nicht unbedingt lohnenswert, aufgeregt hinterherzulaufen. Laut CryptoQuant-Daten halten börsennotierte Unternehmen 1,3 Millionen BTC, ein Wachstum von 31 % in 14 Monaten, wobei die Strategie 71 % des Wachstums beiträgt. Ich denke, das ist noch kein allgemeiner Einstieg von Unternehmen, das Wachstum ist zu konzentriert, daher kann die Erfolgswahrscheinlichkeit einer breiten Adoption nicht direkt erhöht werden. Meine Vermutung ist, dass eine nachhaltige Nachfrage glaubwürdiger wird, wenn die Anzahl der neuen Käufer steigt. Ich werde die Breite der Käufer im Auge behalten und nicht einen einzelnen Großinvestor als die gesamte Branche betrachten.Microsoft steigt nach Börsenschluss um fast 3 %, Azure-Wachstum 48 %, ich werde vorerst nicht nachziehen. Am Mittwoch schloss die US-Börse $MSFT bei etwa 531 Dollar, nahezu unverändert. Nachbörslicher Bericht: Umsatz 92,3 Mrd. Dollar, +19 % im Jahresvergleich, Non-GAAP-Gewinn je Aktie 4,89, übertrifft die Wall-Street-Konsensschätzungen. Azure-Umsatz etwa 33,17 Mrd. Dollar, +48 % im Jahresvergleich, Microsoft Cloud 63,9 Mrd. Dollar, +30 %, Auftragsbestand RPO bei 677 Mrd. Dollar, +73 % im Jahresvergleich. Ich denke: Die Zahlen sind beeindruckend, besonders da Azure in US-Dollar gemeldet wurde und die Erwartungen übertraf, aber der freie Cashflow fiel im Jahresvergleich um etwa 27 %, was zeigt, dass die KI-Ausgaben weiterhin Liquidität beanspruchen. Am selben Abend fiel Google nach Börsenschluss um fast 10 %, der Markt prüft, "wer wirklich monetarisieren kann", nicht einfach alle Cloud-Giganten blind hochzujubeln. Ich beobachte und werde nicht auf die nachbörsliche Kurslücke aufspringen; es gilt zu sehen, ob die 531er-Marke die Lücke schließen kann, fällt der Kurs unter das Vortages-Tief oder nahe 526, gilt die aktuelle Stimmung als erloschen. Glaubst du eher, dass Azure das fast 50%ige Wachstum halten kann, oder denkst du, dass die KI-Ausgaben die Bewertung weiter belasten werden? $MSFT $GOOGL $AMZN #USBörsenberichte #Microsoft