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Goldman Sachs chief economist Jan Hatzius said in an Aug 16 note that a September Fed rate hike is very unlikely, citing falling retail sales, softer employment and cooling inflation. July retail sales fell 0.6% month over month, CPI and PPI both eased, and July nonfarm payrolls unexpectedly dropped by 23,000. Reports put market-implied odds of a September hold at about 69%. A hold is now the base case, but coming jobs and inflation data could still reset rate expectations.
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JETZT: Die Währungen der Schwellenländer haben ein Rekordhoch erreicht, da nachlassende Zinserhöhungserwartungen der Fed die Nachfrage nach Risikoanlagen anheizen.
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Eine Zinspause der Fed im September könnte der Basisszenario sein, aber das wichtigere Signal ist, warum sich diese Ansicht verstärkt hat. Die Einzelhandelsumsätze im Juli sanken im Monatsvergleich um 0,6 %, die Zahl der Stellen außerhalb der Landwirtschaft ging um 23.000 zurück, und sowohl der Verbraucherpreisindex (CPI) als auch der Produzentenpreisindex (PPI) haben sich abgeschwächt. Zusammen deuten diese Daten auf eine nachlassende Nachfrage, Beschäftigung und Inflation hin, statt auf einen einzelnen schwachen Wert.
Mit einer vom Markt implizierten Wahrscheinlichkeit für eine Zinspause von etwa 69 % ist die Überzeugung zwar bedeutend, aber noch nicht endgültig. Meine Einschätzung: Die aktuellen Arbeitsmarkt- und Inflationsdaten sind jetzt weniger wichtig, um den Konsens zu bestätigen, sondern vielmehr, um zu testen, wie schnell dieser sich auflösen könnte.
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Neuer Bericht: Die Bilanz der Risiken (August 2026).
Meine Einschätzung bleibt, dass wir uns in einer späten Zyklusphase befinden, nicht am Ende davon. Das Basisszenario für das 4. Quartal ist eine mittelfristige Korrektur, die sich in eine Erholung auflöst, wobei Energie der größere Risikofaktor ist, der eine weitere Zinserhöhung der Fed erzwingt, nicht eine dovishe Wende.










