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Serenity的中文贴
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《全球半导体和AI持续大跌的核心原因是什么?比特币要被拖下水吗?》
周一,半导体和AI 的股票跌得市场一片哀嚎!
韩国KOSPI指数周一盘中暴跌超8%,触发熔断。三星电子暴跌超13%,SK海力士狂泻超14%。
这不是某家公司的财报暴雷,这是整个AI叙事遭遇了第一次系统性压力测试。
英伟达周一收跌4.99%,市值单日蒸发约2500亿美元。苹果反超,夺回全球市值第一。
费城半导体指数已从6月22日的历史高点回撤超20%,正式跌入技术性熊市。一场从华尔街蔓延至亚太的“黑色星期二”,正在上演。
为什么半导体相关的股票持续下跌?我总结了五个核心原因,一个比一个致命。
第一,估值已经长到了天上。
费城半导体指数成分股平均PE远超历史均值两倍以上。英伟达今年6月时隔五年再次发行250亿美元公司债,为庞大的投资和担保计划提供资金支持。
树不会长到天上去。当盈利增速追不上估值扩张的速度,价格就只剩下情绪在撑着。
第二,市场太疯狂,杠杆太高,玩起了“循环融资”。
英伟达给OpenAI担保2500亿美元融资,又跟SK集团签了5000亿美元的合作。客户买芯片,英伟达给钱,先借钱再买货,钱转一圈又回到英伟达的口袋。
市场管这叫“循环融资”。信贷市场第一个不买账。
英伟达五年期CDS价差单日飙升14个基点。甲骨文、谷歌、亚马逊的CDS全跟着涨。
法兴银行策略师说了一句话:“对于超大规模算力企业,现在要看CDS,而不是看EPS。”这是这轮下跌最精准的注脚,市场开始用“会不会违约”来评估AI企业,而不是“能赚多少”。
第三,钱烧完了,盈利没跟上。
AI资本支出增速远超现金流增速。云计算巨头的AI业务收入增长,远低于资本支出增速。
烧钱的速度远超过挣钱的速度,资本市场失去了耐心。
贝莱德日前表示,近期科技和半导体股票的急剧抛售属于“反应过度”。但市场正在将“AI竞争格局的转变”与“AI投资崩溃”混为一谈。
第四,中国半导体产业链崛起了。
中国前两月半导体出口额达433亿美元,同比暴增72.6%。
长鑫科技上市,国产DUV光刻设备传出突破。中芯、华虹在成熟制程领域把价格打了下来。未来芯片的价格被中国打成白菜价也是指日可待的事情。荷兰的光刻机制造公司 ASML 注定要面临倒闭。
日韩半导体企业两线作战:在AI芯片领域被英伟达压着打,在成熟制程又被中国追着打。SK海力士ADR跌破美国IPO发行价。三星创下2008年以来最大单日跌幅。
第五,也是最底层的逻辑,市场突然切换了定价模式。
以上四个原因能在同一时间窗口引爆,底层只有一件事:市场突然不跟你讲潜在市场空间(TAM)了,开始跟你讲PE、讲现金流、讲ROI。
从“梦想定价”切换到“现实定价”,只用了两周。
比特币呢?会被拖下水吗?没那么简单。
比特币跟半导体的关联度已经从高点大幅下降。但动量的钱在撤。
美国现货比特币ETF连续三日净流出约4.77亿美元,终结此前连续7日约10亿美元的流入。比特币失守64,000,正在跟50日均线搏命。
但这波跟2022年不一样。比特币是被风险偏好回落被动拖累,不是AI泡沫的直接受害者。链上供应还在锁,交易所持仓在降——有长线资金在接,但接不住短期的恐慌盘。
半导体的市场底部在哪?
费城半导体指数(SOX)正站在11,200点生死线上。
21日均线已下穿50日均线,形成短期看跌信号。一旦出现决定性收盘跌破11,200,下方直至200日均线将是大段真空地带。
200日均线在哪?约8,400点。
从11,200到8,400,中间没有有效支撑。这意味着一旦破位,指数可能面临幅度可观的深度回调。
BTIG更悲观:SOX可能再跌17%。
摩根大通的统计数据值得参考:过去15年SOX出现过17次约20%的回撤,其中5次最终跌幅超过30%。从6月22日高点算起,SOX已累计下跌约20%。
如果这是一轮30%级别的调整,目标位大约在9,200-9,500点;如果更极端,对标2000年互联网泡沫破灭后半导体板块82%的跌幅,那整个框架都要重写。
但市场永远有两面。
摩根大通认为,当前回撤是技术面、仓位结构和去杠杆驱动的结构性调整,而非基本面恶化。
机构持仓已趋于正常化,费城半导体指数2026/2027年的PEG处于历史最低水平,这意味着如果盈利预期能兑现,当前估值并未透支远期增长。
没人知道真正的底部在哪。但可以确定几件事:
这轮下跌的核心是定价逻辑从“梦想”切换到“现实”,这个切换不会在一两周内完成。11,200如果失守,下方没有像样的技术支撑,直到200日均线。但持仓出清和季节性因素正在为反弹埋下伏笔。
比特币会被半导体的股票持续下跌带崩吗?
比特币这边,因为BTC也属于高风险资产,当半导体股票和美股持续下跌,比特币也将被机构抛售,自然也被美股带崩。
但是,比特币已经比美股提前下跌探底了,现阶段处于熊市的末期阶段,预估真正的底部在 47000-52000区间。
❤️AI的长期叙事没死。
Warum steigen die Speicherpreise weiter, während die Speicheraktien zuerst fallen?
Weil der Aktienmarkt weiter in die Zukunft blickt. Wie hoch die Gewinne heute sind, weiß im Grunde jeder; die größte Streitfrage ist jetzt, ob es in zwei bis drei Jahren zu einem Überangebot kommen wird.
Dieses Szenario hat sich bereits in der letzten Runde der neuen Energiefahrzeuge abgespielt.
Im Jahr 2021 explodierte die Nachfrage nach Neufahrzeugen, das weltweite Lithiumangebot konnte nicht mithalten, und der Preis für batterietaugliches Lithiumcarbonat stieg von etwa 60.000 Yuan/Tonne auf fast 600.000 Yuan/Tonne – in zwei Jahren fast eine Verzehnfachung.
In der Wertschöpfungskette konzentriert sich der Gewinn zuerst dort, wo es am knappsten ist.
Lithiumminenunternehmen verdienten sich eine goldene Nase, während Batterie- und Fahrzeughersteller mit immer höheren Rohstoffkosten zu kämpfen hatten. 2022 sank die Bruttomarge von CATL zeitweise von fast 28 % auf etwa 15 %, der Grund war einfach: Der Lithiumpreis stieg zu schnell, die Batteriepreise konnten nicht mithalten.
Hohe Gewinne zogen schnell viel Kapital an.
Minenerweiterungen, steigende Investitionsausgaben, immer mehr langfristige Lieferverträge. Der Markt begann zu befürchten, dass wenn diese neuen Kapazitäten in zwei bis drei Jahren verfügbar sind, Lithium nicht mehr so knapp sein wird.
Deshalb fallen Lithiumminenaktien oft schon vor dem tatsächlichen Höhepunkt des Lithiumpreises.
Als 2023 der Lithiumcarbonatpreis stark fiel, dachten viele, die Autohersteller könnten endlich alle Kostensenkungen in Gewinne umwandeln.
Doch die Automobilbranche geriet sofort in einen Preiskampf.
Tesla senkte die Preise, BYD zog nach, immer mehr Marken kämpften um Marktanteile. Die Batterien wurden zwar günstiger, aber die eingesparten Kosten blieben nicht vollständig bei den Autoherstellern, ein großer Teil floss in niedrigere Fahrzeugpreise.
Rohstoffkostensenkungen und verbesserte Margen im Downstream werden durch den Wettbewerb im Marktsegment beeinflusst.
Die heutige KI-Branche ähnelt ein wenig der damaligen neuen Energiefahrzeuge.
Speicherhersteller entsprechen den Lithiumminen, Cloud-Anbieter den Fahrzeugherstellern.
Im vergangenen Jahr stiegen die Preise für HBM, DRAM und Enterprise-SSD kontinuierlich, die Gewinne von Speicherherstellern wie SK Hynix, Micron und Samsung verbesserten sich deutlich. Gleichzeitig erhöhen AWS, Azure, Google Cloud und Oracle ihre GPU-, HBM- und Serverbeschaffungen, die Infrastrukturkosten steigen ebenfalls.
Derzeit nehmen die knappsten Segmente die meisten Gewinne ein.
Doch der Markt blickt bereits voraus.
Wenn HBM, DRAM und fortschrittliche Verpackung in den nächsten zwei bis drei Jahren weiter ausgebaut werden, wie lange können die heutigen Übergewinne noch anhalten? Das erklärt, warum die Geschäftsergebnisse der Speicherfirmen noch gut sind, die Aktienkurse aber bereits korrigieren.
Allerdings bedeutet ein Höhepunkt bei Speicher nicht zwangsläufig, dass Cloud-Anbieter die nächsten großen Gewinner sein werden.
Denn im Bereich der großen Modelle hat der Preiskampf bereits begonnen.
OpenAI, Google, Anthropic sowie Alibaba, DeepSeek und Moonshadow senken kontinuierlich die Modellpreise. Tokens werden immer günstiger, die Inferenzkosten sinken, einige Modelle sind sogar direkt kostenlos verfügbar.
Wenn die Rechenleistung künftig immer ausreichender wird, könnten Cloud-Anbieter im Wettbewerb um Kunden die Preise weiter senken.
Dann werden die Kosteneinsparungen durch günstigeren Speicher nicht unbedingt vollständig in den Gewinnrechnungen von AWS, Azure oder Google Cloud landen. Günstigere Tokens, niedrigere GPU-Mietpreise und größere kostenlose Kontingente könnten diese Vorteile an die Kunden weitergeben.
Diese Runde der Speicheraktienkorrektur lässt sich also mit der damaligen neuen Energiefahrzeug-Runde vergleichen:
Wenn das Angebot oben am knappsten ist, konzentrieren sich die Gewinne zuerst dort; hohe Gewinne regen zur Kapazitätserweiterung an, die Aktienkurse sorgen sich frühzeitig um eine Angebotsausweitung; wenn die Rohstoffpreise wirklich fallen, hängt es vom Wettbewerb ab, wie viel Gewinn im Downstream verbleibt.
KI zeigt jetzt bereits diese Anzeichen.
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